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Ratschläge zur Vorgartengestaltung

Überraschen Sie Ihre Gäste bereits auf dem Weg zur Haustüre

Der Vorgarten ist die Visitenkarte des Hauses. Die Größe spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle, denn die Gestaltung ist das A und O. Vor allem der Weg zum Hauseingang sollte auf Ihre Besucher einladend wirken. Überraschen Sie Ihre Gäste doch mal mit diesen Ideen zur Vorgartengestaltung.

Der schöne Weg zum Ziel

Die Gestaltung des Gehwegs bietet eine ideale Möglichkeit der Kreativität freien Lauf zu lassen. Egal, ob Blumenpracht oder geschmackvolle Deko-Artikel – Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Der Vorgarten wirkt mit liebevoller Dekoration einladend.

Immergrüne Pflanzen wie Vinca oder Sträucher wie Hortensien oder Deutzia bieten sich hervorragend zur Vorgartengestaltung an. Immerhin benötigen sie einen geringen Pflegeaufwand und sorgen das ganze Jahr für ein attraktives Gartenbild.

Das Aufstellen einer Sitzbank bietet, sofern der Platz es erlaubt, einen schönen Akzent der zum Verweilen einlädt. Bei knapp bemessenen Flächen bieten Pflanz- bzw. Dekosäulen eine gute Alternative. Denn sie sind nicht nur ein optischer Hingucker, sondern ermöglichen auch das Aufstellen von Blumentöpfen oder Vogeltränken. Damit schaffen Sie selbst auf engstem Raum ein harmonisches und gepflegtes Erscheinungsbild.

Ebenfalls lassen sich alltägliche Gegenstände in die Vorgartengestaltung einbeziehen. Briefkästen beispielsweise lassen sich aufgrund der vielfältigen Auswahl problemlos Ihrem Hausstil anpassen – von klassischem Weiß bis hin zum amerikanischen Design ist hier alles möglich. Auch selbst gefertigte Briefkästen sind eine originelle Idee, um Ihrem Vorgarten eine persönliche Note zu verleihen.

Mehr Licht für mehr Sicherheit

Eine Beleuchtung im Vorgarten lässt Sie auch im Dunkeln alles überblicken.

Ein wichtiger Aspekt der Vorgartengestaltung ist eine ausreichende Beleuchtung. Denn das Licht von Hauseingang und Straßenlaterne reicht oftmals nicht aus, um alle dunklen Bereiche auszuleuchten. Eine zusätzliche Beleuchtung des Gehwegs sorgt nicht nur für ein stimmungsvolles Ambiente in der Abenddämmerung, sondern bietet auch Sicherheit für Ihre Besucher. Die zusätzlichen Lichtquellen lassen sich mithilfe von Gartensteckdosen, unterirdischen Stromkabeln oder Solarleuchten betreiben und können so genau dort angebracht werden, wo sie benötigt werden.

Aber nicht nur Gehweg und Eingangsbereich sollten beleuchtet werden, sondern im Idealfall auch die Hausnummer. Diese ist nicht nur Dekoration, sondern per Gesetz verpflichtend, da sie eine wichtige Orientierungshilfe für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste ist. Eine erkenntliche Hausnummer kann also buchstäblich Leben retten. Denn zu dunkle oder schlecht lesbare Zahlen erschweren vor allem in den Abend- und Nachtstunden die Orientierung der Rettungskräfte, wodurch im Ernstfall kostbare Zeit verloren geht. In manchen Bundesländern gilt bereits eine Beleuchtungspflicht, die eine ununterbrochene Beleuchtung der Hausnummer im Dunkeln vorschreibt.

Der schützende Fassaden-Akzent

Ein Vordach schützt vor Witterung und gibt dem Vorgarten einen Akzent.

Ein plötzlich einsetzender Regenschauer kann den Weg vom Auto bis zur Haustür ganz schön erschweren. Während Sie Ihren Haustürschlüssel in der Tasche suchen oder Ihr Besuch auf Einlass wartet, kann der Regen einen ohne passenden Schutz schon gut durchgeweicht haben. Damit Sie und Ihre Besucher nicht im Regen stehen müssen, empfiehlt sich das Anbringen eines Vordachs.

Vordächer gibt es in diversen Formen und Größen, was eine Auswahl deutlich erschwert. Neben dem optischen Aspekt spielt auch die Wahl des Materials eine große Rolle. Vordächer aus Aluminium sind die gängigste Variante, da sie besonders leicht und somit einfacher zu montieren sind. Zudem schützen sie vor diversen Witterungseinflüssen. Das Vordach sollte immer mit einer Neigung von ungefähr 3% montiert werden, damit Regen und Tauwasser problemlos ablaufen können.

Aufgrund der regionalen Unterschiede sollten Sie sich vor dem Anbringen mit den örtlichen Bauvorschriften vertraut machen. Hierbei erfahren Sie, ob eine Genehmigung durch das Bauamt benötigt wird. Dahingegen brauchen Sie, wenn Sie zur Miete wohnen, zusätzlich eine Erlaubnis des Hauseigentümers.

Badezimmer im neuen Glanz

Das Badezimmer könnte ein Ort der Entspannung sein, wäre da nicht der Riss im Waschbecken, das 70er Jahre Orange der Badewanne und die gelblichen Wandfliesen. Was vor einigen Jahrzehnten angesagt war, kann heutzutage die Lust auf das eigene Bad vermiesen. Doch Sie müssen nicht mit dem Anblick leben, sondern nehmen Sie die Sache selbst in die Hand. Denn es ist gar nicht so kompliziert, ein grausiges Bad in ein privates Spa zu verwandeln. Dabei gelingt so eine Badrenovierung auch mit kleinem Budget. Dafür gibt es genügend Tipps und Tricks. Welche das sind, erfahren Sie nun.

Neue Fliesen selbst gemacht

Die Renovierung eines Badezimmers kann teuer sein, muss sie aber nicht. Dafür werden gewisse Arbeitsschritte einfach ausgetauscht. Hierzu gehört zum Beispiel das Erneuern der Fliesen. Wenn Sie die Fliesen erst abschlagen, die Wand vorbereiten und mit schöneren Fliesen bekleben, wird die Badrenovierung nicht nur teuer, sondern auch zeitintensiv. Dabei geht es auch anders. Wie wäre es mit einer Lackierung? Richtig gelesen, Fliesen können lackiert werden. Wenn die Farbe der Fliesen vergilbt oder Ihnen einfach nicht gefällt, müssen diese nicht komplett erneuert werden. Stattdessen werden die Fliesen lackiert.

Dafür werden die gesamten Fliesen gereinigt. Sollte es Fugenrisse geben, können diese mittels Fugenmasse ausgebessert werden. Die Bewegungsfugen sind mit Silikon verfüllt. Für ein sauberes Ergebnis wird das Silikon mit einem Messer entfernt. Nun kleben Sie die Duschtasse/Badewanne und Armaturen ab. Je nach Fläche sollte auch der Fußboden mit einer Abdeckfolie oder einem Malervlies geschützt werden.

Wenn die Fliesen nicht gefallen: Einfach lackieren.

Jetzt tragen Sie mit Hilfe einer Rolle die Grundierung zügig auf die Fliesen auf. Lassen Sie diese gemäß Herstellerangaben trocknen. Anschließend wird es ernst: Mischen Sie den Lack gut durch und tragen Sie ihn gleichmäßig auf. Dabei rollen Sie den Lack von oben nach unten sowie von rechts nach links auf die Fliesen. Sobald die erste Schicht trocken ist, folgt eine zweite Schicht. Damit ist auch die schlimmste Fliesenfarbe später nicht mehr zu sehen. Schließlich erneuern Sie die Silikonfugen und können das Silikon farblich passend zum Lack wählen.

Unser Tipp: Nutzen Sie auf lackierten Fliesen nur mildes Reinigungsmittel und keinesfalls Scheuermilch. Auf diese Weise würden Sie den Lack beschädigen.

Badewanne im Nu verschönert

Wenn die Badewanne noch aus den 60er oder 70er Jahren stammt, ist sie wahrscheinlich nicht neutral weiß, sondern fällt durch farbliche Intensität auf. Sollte in Ihrem Bad eine Wanne in Grün, Orange, Gelb oder sogar Pink stehen und Sie den Anblick satt haben, ist Lackieren auch hier eine Lösung. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Wanne bzw. Duschtasse aus Keramik, Acryl, Porzellan oder emailliertem Stahl besteht. Für all diese Materialien gibt es passende Lacke.

Zunächst wird alles, was nicht lackiert werden soll abgeklebt oder entfernt. Alte, hässliche oder verschimmelte Silikonfugen werden entfernt. Nun reinigen Sie die zu lackierenden Flächen gründlich. Seifenreste sowie Rückstände von Kalk oder Fett würden das Lackieren verhindern und das Ergebnis würde ungleichmäßig. Sobald alles gereinigt wurde, wird die Oberfläche der Wanne leicht abgeschmirgelt. Nutzen Sie ein Schleifpapier mit der Körnung 320. Dieses ist fein genug, um die Oberfläche aufzurauen und der Lack hält besser.

Auch die Badewanne erstrahlt durch Lack im neuen Glanz.

Als nächstes wird der Lack angerührt und gut vermischt. Dann tragen Sie den Lack zügig auf und achten auf eine gleichmäßige Verteilung. Da der Lack schnell trocknet, sollten Sie abschnittsweise vorgehen. So können Sie Unebenheiten schnell ausbessern. Denn Ansätze verhindern Sie nur, wenn Sie erneut drüber lackieren, wenn der Lack noch nass ist. Sobald der Lack getrocknet ist, wiederholen Sie den Vorgang und versehen die Wanne mit einer zweiten Lackschicht. Final erneuern Sie die Silikonfugen und schon sieht die Badewanne wie neu aus.

Dabei sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt und die Badewanne sowie die Fliesen müssen nicht weiß werden. Vielleicht ist bei Ihnen das Gegenteil der Fall: Alles ist weiß und Sie sehnen sich nach Farbe. Je nach Wunsch gibt es den passenden Lack.

Wellness fürs Badezimmer

Mit einer Wasserfalldusche startet der Morgen ganz anders.

Um aus dem eigenen Bad eine Wellness-Oase zu machen, braucht es nicht viel. Mit nur wenigen Handgriffen haben Sie das Badezimmer 2.0. Wie wäre es also mit einem multifunktionalen Duschkopf? Bereits am Morgen bekommen Sie das Gefühl, unter einem Wasserfall im tropischen Regenwald zu duschen. Wenn da mal keine erholsame Urlaubsstimmung aufkommt! Mit einem Duschkopf, der Ihren Rücken massiert starten Sie ganz anders in den Tag, als mit einer herkömmlichen Brause, aus der das Wasser einfach nur auf Sie herab prasselt.

Farbe bestimmt die Wirkung im Badezimmer

Neben Fliesen und Keramik gibt es im Badezimmer auch tapezierte Bereiche, die einen neuen Anstrich erhalten können. Dabei haben Sie die Wahl zwischen unterschiedlichen Farben und ihren verschiedenen Wirkungen. Standardmäßig sind die meisten Wände weiß gestrichen. Denn Weiß lässt Räume größer sowie heller wirken. Doch auf Dauer kann Weiß langweilig werden. Mit sparsam eingesetzten Akzenten in Schwarz, bekommt Weiß eine modische Wirkung.

Kühle Farben sind perfekt für das Badezimmer.

Zu den kühlen Farbtönen gehören Violett, Blau und Türkis. Sie eignen sich gut für das Badezimmer. Violett lässt Räume edel wirken und sollte stets sparsam eingesetzt werden. Eine andere Wirkung hat Blau. Die kühle Farbe macht einen kleinen Raum scheinbar größer. Wenn Blau akzentuiert eingesetzt wird, haben die Räume eine entspannende und beruhigende Wirkung. Ähnlich ist es mit Türkis. Dabei bringt Türkis noch eine Portion Fröhlichkeit mit sich. Ideal ist eine Kombination aus Türkis und Blau im Badezimmer.

Neben den kühlen Farben können Sie auch neutrale Töne wählen. Hierzu zählen Braun und seine Nuancen sowie Grün und seine Facetten. Brauntöne vermitteln eine Natürlichkeit und können gleichzeitig einen rustikalen Charme hervorrufen. Tauchen Sie Ihr Bad in Grün, verleihen Sie dem Zimmer eine vitalisierende Wirkung.

In der Gestaltung des Badezimmers sollten Sie warme Farben vermeiden oder nur sehr sparsam einsetzen. Denn Farben wie Orange oder Rot lassen Räume kleiner erscheinen und sorgen für innere Unruhe. Eine Ausnahme bildet Gelb, dass die Konzentration fördert und den Geist belebt.

Flexible Arbeitszeitmodelle bei WilTec

Wenn Du auf der Suche nach einem passenden Arbeitgeber bist, gibt es mehrere Aspekte, die für Dich eine Rolle spielen können. Dabei sind die möglichen Arbeitszeitmodelle eines dieser Kriterien, die für Dich entscheidend sein können, ob Du eine gewisse Arbeitsstelle antreten willst bzw. kannst oder nicht. Denn das Leben ist vielseitig und so gibt es Lebenskonstruktionen oder Lebenslagen zu denen kein sogenannter „9 to 5 job“ passt.

Wenn Du studierst, aber gleichzeitig für Dein eigenes Einkommen sorgen musst, passt eine Vollzeitstelle einfach nicht in Dein Leben. Ebenso, wenn Du Deine Arbeitstage nicht flexibel Deinem Studienplan oder Tagesablauf anpassen kannst.

Auch bei Eltern ist oftmals Flexibilität gefragt, sodass die Arbeit besonders in den Morgen- oder Abendstunden stattfinden sollte. Bei vielen Arbeitgebern ist es nicht machbar, von den üblichen Arbeitszeiten abzuweichen, doch bei WilTec machen wir es möglich.

Vollzeit, Teilzeit oder 4-Tage-Woche

Für zahlreiche unserer Bereiche sind die unterschiedlichsten Arbeitszeitmodelle realisierbar. Hierzu gehören ganz klassisch die Vollzeitstelle, aber eben auch weitere Konstellationen. Beispielsweise arbeiten viele unsere Mitarbeiter (m/w/d) in Teilzeit. Doch auch Teilzeit ist nicht gleich Teilzeit, sodass wir zum Beispiel Anstellungen von 12 Stunden pro Woche oder auch 32 Stunden pro Woche im Betrieb haben. Neben einer individuellen Anpassung der Stunden, kann ebenfalls eine Modellierung der Arbeitstage pro Woche vorgenommen werden. Hierbei kann schließlich eine 4-Tage-Woche wahrgenommen werden.  

Zudem lässt sich das Zeitfenster anpassen, in dem die eigene Arbeit ausgeführt wird. Wer nur in den Morgenstunden oder ab nachmittags bis in den Abend Kapazitäten hat, um seine berufliche Karriere voranzutreiben, der wird bei uns fündig.

Welches Arbeitszeitmodell brauchst Du?

Wer also bei seiner Recherche nach einer neuen Arbeitsstelle nach flexiblen Arbeitszeitmodellen sucht, sollte unsere aktuellen Stellenausschreibungen durchstöbern. Bei Deiner Bewerbung kannst Du uns mitteilen, wenn Du ein bestimmtes Arbeitszeitmodell brauchst und gemeinsam finden wir eine Lösung.

Lagerist / Fachlagerist (m/w/d) für Versandabteilung

Für unsere Lager- und Versandabteilung suchen wir einen zuverlässigen und motivierten Kollegen (m/w/d) als Lagerist/ Fachlagerist in Vollzeit.

Dein Arbeitstag in der Lager- und Versandabteilung

Als Fachlagerist (m/w/d) bei WilTec ist Dein Arbeitstag abwechslungsreich. In der Wareneingangskontrolle wird eingehende Ware umfassend geprüft. Dabei wird kontrolliert, welche Ware angeliefert wurde und ob diese den Bestellungen entspricht. Zudem wird geschaut, ob die Ware beschädigt ist und mit den geforderten Qualitätsansprüchen übereinstimmt.

Als Fachlagerist (m/w/d) bei WilTec ist Dein Arbeitsalltag abwechslungsreich.

Anschließend wird die Ware zur Einlagerung weitergereicht. Hier wird der Transportauftrag angenommen, Artikel identifiziert sowie aufgenommen und schließlich ins Lager transportiert. Dort werden die Artikel in das entsprechende Lagerfach abgelegt.

In der Lager- und Versandabteilung findet die Kommissionierung von Warensendungen statt. Das heißt, hier werden Waren entsprechend vorgegebener Aufträge aus dem Lager geholt und zu einer Sendung zusammengestellt. Diese Sendungen werden im weiteren Verlauf fertig für den Transport gemacht.

Beim Sortieren und Verpacken von Warensendungen werden bestellte Artikel auftragsentsprechend geordnet und mit geeignetem Verpackungsmitteln für den Transport verpackt. Dank sorgfältigen Einpackens erreicht die Ware unbeschadet unsere Kunden.

Wenn die bestellte Ware nicht den Vorstellungen unserer Kunden entspricht oder einen Mangel aufweist, sendet er die Artikel wieder an unsere Lager- und Versandabteilung. Deswegen gehört das Erfassen von Retouren Sendungen ebenfalls zum Aufgabengebiet unserer Lagermitarbeiter (m/w/d). Hier wird die retournierte Ware erfasst, kontrolliert und dokumentiert.

Zusätzlich gehört das Be- und Entladen von LKWs zu den abwechslungsreichen Aufgaben im Lager. Damit die Waren unsere Kunden erreicht, müssen die gepackten Artikel in die LKWs verladen werden.

Was Dich ausmacht

Damit Du zu uns passt und die Stelle zu Dir, hast Du idealerweise eine Ausbildung als Fachlagerist (m/w/d) abgeschlossen. Wenn Du über eine abgeschlossene Ausbildung in einem vergleichbaren Berufsfeld verfügst oder bereits auf eine langjährige Berufserfahrung in der Lagerverwaltung zurückblicken kannst, freuen wir uns ebenso auf Dich. Zusätzlich sollten ein Sinn für Ordnung sowie Organisationstalent zu Deinen Stärken als Lagerist zählen.

Deine Zuverlässigkeit und Dein Teamgeist zeichnen Dich ebenso aus, wie Deine guten EDV Kenntnisse und Deine Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Mit Deiner Motivation sowie Deiner körperlichen Belastbarkeit bringst Du das Team voran. Außerdem kannst Du Dich gut in Deutsch verständigen und Grundkenntnisse in Englisch runden Dein Profil ab.

Dein Weg zu uns

Dir gefällt, was Du liest? Dann werde Teil unseres Teams. Hier findest Du die entsprechende Stellenausschreibung. Wir freuen uns auf Deine Bewerbung.

Maniküre für Zuhause

So gelingen schöne Nägel in den heimischen vier Wänden

Schöne Nägel gehören zu einem gepflegten Erscheinungsbild dazu. Das heißt nicht, dass nur auffällig lackierte Nägel für einen guten Eindruck sorgen. Vielmehr kommt es auf den richtigen Umgang mit den eigenen Nägeln an. Mit Hilfe einer Maniküre werden die Finger und Hände in Szene gesetzt. Sind die Fingernägel in eine bestimmte Form gefeilt, tragen sie eine Farbe, ist die Haut rund um die Nägel unversehrt? Diese Aspekte wirken auf Ihr Gegenüber ganz anders als eingerissene oder zu lange Nägel, abgeplatzter Lack und Spuren vom Nägelkauen.

Für eine perfekte Maniküre müssen Sie nicht direkt zum Profi. Mit unseren Tipps bekommen Sie auch in den eigenen vier Wänden ein tolles Ergebnis hin.

Zunächst Finger pflegen

Bevor es so richtig los geht, werden die Hände bzw. Finger gepflegt. Dafür nutzen Sie ein Handbad. Hierzu nehmen Sie eine Schale, in die Sie problemlos Ihre Finger tunken können. Anschließend füllen Sie das Gefäß mit warmem Wasser. Es darf nicht zu heiß sein, da Sie sich sonst Verletzungen zuziehen. Das Wasser soll angenehm warm sein. Damit wird die Nagelhaut weich und kann später besser gelöst werden.

Bevor die Finger hineinkommen, füllen Sie zusätzlich etwas Spülmittel, Duschbad oder Schaumbad in das Wasser. Jetzt erst dürfen die Finger hinein. Weiche Nägel werden nur 30 Sekunden eingeweicht und normale Nägel eine Minute lang.

Nutzen Sie pflegende Öle bei der Maniküre.

Nachdem die Nägel eingeweicht wurden, geben Sie etwas Nagelöl oder eine Nagelhautcreme auf die Nagelhaut. Massieren Sie die Lotion sanft, aber ausgiebig ein.

Danach nehmen Sie ein Orangenholzstäbchen. Diese Stäbchen bekommen Sie in jeder handelsüblichen Drogerie. Die Stäbchen verfügen über ein gerades Ende. Das ist optimal, um die Nagelhaut vorsichtig zurück zu schieben. Wenn Sie bei diesem Schritt alte Nagellack-Reste unter der Nagelhaut finden, kratzen Sie diese einfach mit dem Stäbchen ab. Denn durch das vorige Einweichen lassen sich solche Reste gut entfernen.

Nägel in Form bringen

Nun wurden die Nägel gut vorbereitet und es geht an die richtige Form. Das heißt, es wird Zeit fürs Feilen. Sie beginnen mit dem Feilen an den Seiten und erzeugen eine Verjüngung des Nagels nach oben hin. Das heißt, der Nagel wird oben schmaler als das Nagelbett. Allerdings sollten die Ecken nicht zu spitz gefeilt werden, da der Nagel ansonsten einwachsen kann.

Hinweis: Feilen Sie immer nur in eine Richtung. Ansonsten feilen Sie Unebenheiten in die Spitzen. Diese verhindern einen gleichmäßigen Abschluss des Nagellacks und können zum Einreißen des Nagels führen. Ähnlich ist es beim Kürzen der Nägel. Sollten die Nägel vor Beginn der Maniküre zu lang sein, nutzen Sie eine gröbere Feile zum Stutzen. Verwenden Sie keine Schere, da die Nägel auf diese Weise splittern und einreißen.

Mit der Feile geben Sie Form.

Wenn Sie eine bestimmte Nagelform erzielen wollen, feilen Sie dementsprechend. Eine Mandelform mit leicht spitzem Zulauf in der Mitte (wie wir sie beschrieben haben) kann variabel getragen werden und passt zu jedem Anlass.

Schließlich werden die frisch gefeilten Nägel erneut in das Nagelbad getunkt. Denn durch das Feilen entstehen Staub und Reste der Nagelhaut. Mit Hilfe des Wasserbads werden diese Reste abgewaschen.

Damit die Maniküre professionell gelingt, trocknen Sie Ihre Nägel gründlich ab. Dafür umwickeln Sie jeden Finger einzeln mit einem Handtuch. Hüllen Sie den Finger nur leicht ein und schnüren Sie keinesfalls Ihre Finger ab. Es braucht keinen festen Druck, damit die Nägel trocken werden. Anschließend wischen Sie das Handtuch in Richtung Nagelbett. Bei Bedarf wiederholen Sie die Methode, bis jeder Nagel gut trocken ist. Dabei wird die Nagelhaut auf sanfte Weise nach hinten geschoben.

Unser Tipp: Wenn Sie diese Methode über einen längeren Zeitraum anwenden verhindern Sie, dass die Nagelhaut über den Nagel wachsen kann.

Die Nagelhaut stutzen

Vielleicht haben Sie das Glück und Ihre Nagelhaut ist eben. Doch es kommt vor, dass die Nagelhaut seitlich absteht und gestutzt werden sollte. Dabei ist dieser Schritt reine Geschmackssache. Denn die seitliche Nagelhaut ist weder gesundheitsgefährdend noch erzeugt sie Schmerzen. Allerdings wird es oftmals als ästhetischer empfunden, wenn diese seitliche Haut gekürzt wird.

Hierfür setzen Sie eine Nagelhautzange ein. Mit einigen behutsamen Knippsern rücken Sie der Haut zur Leibe und erzeugen ein harmonisches Gesamtbild Ihrer Nägel.

Jetzt wird lackiert

Da die Nägel einen gepflegten Eindruck machen sollen, soll die Oberfläche schön glänzen. Dazu tragen Sie einen pflegenden Unterlack auf. Dieser ist farblos und bildet eine Schutzschicht für den Nagel. Versuchen Sie jede Stelle des Nagels zu erreichen.

Nagellack gibt es in vielen Farben.

Wer sich für Farbe entschieden hat, der trägt diese auf den farblosen Unterlack auf. Zunächst lackieren Sie die Ränder Ihrer Nägel. Erst dann versehen Sie die Nageloberfläche mit Farbe. Lassen Sie den Nagellack trocknen. Schließlich tragen Sie eine zweite Schicht Farbe auf Ihre Nägel auf.

Unser Tipp: Falls Farbe danebengegangen ist, nehmen Sie ein Orangenholzstäbchen. Wickeln Sie etwas Watte eines Wattepads um die Spitze des Stäbchens und tragen Sie etwas Nagellackentferner auf die Watte auf. Damit entfernen Sie Unregelmäßigkeiten und Patzer gezielt. Wenn Sie herkömmliche Entfernerstifte nutzen kann es passieren, dass Sie den neuen Lack verfärben. Beispielsweise nehmen die Stifte bei dunklem Lack die Farbe auf und erzeugen Verfärbungen bei hellem Lack.

Im letzten Schritt tragen Sie einen farblosen Überlack auf die Farbe auf. Dieser schützt die Farbschicht vor Stößen, Sonnenstrahlen und anderen äußeren Einflüssen. Auf diese Weise wird ein Absplittern des Lacks unwahrscheinlich. Wenn Sie sich für Klarlack entschieden haben, versiegeln Sie auch diesen mit einem farblosen Überlack. So erhalten Sie das gepflegte Ergebnis länger.

Für langen Halt

Sie wollen, dass die Maniküre lange hält? Dann beherzigen Sie folgende Tipps:

  1. Tragen Sie am nächsten Tag noch eine Schicht farblosen Überlack auf.
  2. Verwenden Sie regelmäßig ein Nagelpflegeöl. Massieren Sie damit sanft Ihre Nägel.
  3. Frischen Sie die Farbe nach ca. 4 Tagen mit einer weiteren Schicht Farblack auf und versiegeln Sie diese mit Überlack.
  4. Schützen Sie Ihre Nägel beim Putzen durch Handschuhe. Denn Reinigungsmittel schaden dem Lack und das Wasser lässt die Nägel quillen.

WilTec als Arbeitgeber – Inside WilTec

Wer kennt das nicht: Es ist Zeit für eine Veränderung und Du suchst eine neue Arbeitsstelle. Also machst Du Dich auf und recherchierst im Internet nach passenden Positionen. Dabei wird Dir wahrscheinlich eine Vielzahl an Stellen in Deiner Umgebung angezeigt und meisten sieht die eine Ausschreibung aus wie die nächste. Hierbei wird erklärt, welche Abschlüsse, Eigenschaften und Vorkenntnisse Du mitbringen solltest. Doch die für Dich interessanten und wichtigen Aspekte erfährst Du oftmals gar nicht. Denn für Deine perfekte Anstellung braucht es einen passenden Arbeitgeber. Wie wäre es also mit WilTec?

Immerhin ist es ein Geben und Nehmen. Während der Arbeitgeber vollen Einsatz, Ideenreichtum und kollegiales Verhalten erwartet, kommt es vor, dass die Erwartungen des Arbeitnehmers in Vergessenheit geraten. Daher machen wir bei WilTec das anders und wollen Dir einen Mehrwert bieten. Du sollst Dich bei uns wohlfühlen, gerne zur Arbeit kommen und mit positiver Energie Teil unseres erfolgreichen Teams werden.  

Was Du bei WilTec bekommst

  • Offenes & angenehmes Arbeitsklima – Hilfsbereite, weltoffene Kolleginnen & Kollegen
  • Dynamisches & engagiertes Arbeitsumfeld – Wir treiben uns an & stecken uns Ziele
  • Familiäre Atmosphäre – Gemeinsam finden wir eine Lösung
  • Spannende & vielseitige Aufgaben – Langeweile kommt hier nicht auf
  • Flexibilität – Teilzeit, Vollzeit oder individuelle Arbeitszeitmodelle sind möglich
  • Innovation erwünscht – Wir freuen uns über Deine neuen Ideen
  • Leibliches Wohl – Kostenloses Wasser, Tee und Kaffee
  • Sei Du selbst – Bei uns ist die ganze Woche „Casual Friday“
  • Attraktive Vergütung – Das heißt, bei WilTec erhältst Du ein Festgehalt, dass immer pünktlich kommt

Unsere Geschichte

Angefangen hat alles im Januar 2001. Damals spezialisierten die Gesellschafter Bernd Wildanger (*1977) und Frank Wildanger (*1979) ihre erste Unternehmung auf die Vermarktung von LED Produkten. Zu Beginn handelte die Gesellschaft mit einzelnen farbigen LEDs und später mit einer immer breiteren Produktpalette. Die Gebrüder Wildanger erweiterten die Warenstruktur stetig um interessante Produkte und betraten immer mehr Märkte.

Heute ist WilTec als inhabergeführtes Unternehmen einer der breitest aufgestellten Versandhändler im deutschsprachigen Raum und hat über 1.500.000 Kunden in fast allen Ländern der Welt beliefert.

Darunter sind viele bekannte Global Player wie Solaris Bus & Coach S.A, Infineon Technologies AG, Siemens AG, Lidl, ThyssenKrupp AG, Audi AG, BMW Group, Volkswagen AG, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Truma Gerätetechnik GmbH & Co KG, Deutsche Bahn AG, Daimler AG u. a.

Dabei ließen uns Partnerschaften zu Herstellern und kundenorientiertes Denken schnell zu einem der großen Anbieter in diesen Märkten heranwachsen. Wir haben eine führende Marktposition erreicht und zählen zu den beliebtesten Shops für technische Produkte. Dieses starke Wachstum machte Erweiterungen unumgänglich. Daher erwarben wir 2014 ein 3,4 Hektar großes Grundstück im benachbarten Industrie und Gewerbepark. Dort entstanden in den letzten Jahren stetig neue Lagerhallen, um dem anhaltenden Wachstum zu entsprechen.

Wer wir sind

Damit ein Unternehmen funktioniert, braucht es Menschen mit unterschiedlichen Aufgabenbereichen, die gemeinsam an einem Strang ziehen. Deshalb gibt es bei uns verschiedene Abteilungen, die zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Hierzu gehören:

Vom Lager bis zur IT: Bei WilTec ziehen wir an einem Strang
  • Einkauf
  • Lager
  • Service
  • Buchhaltung
  • Marketing
  • IT
  • Werkstatt

Was mal ganz klein begonnen hat, hat heute bereits 125 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Doch wir sind auf der Suche nach weiteren Kolleginnen und Kollegen, die unser WilTec-Team ergänzen.

Momentan suchen wir:

Mit Yoga zu Kraft und Entspannung

Den Begriff „Yoga“ hat doch jeder zumindest schon mal gehört. Doch was genau ist das eigentlich? Bei Yoga handelt es sich um eine praktische Lebensphilosophie, die dabei helfen soll, im Einklang mit dem eigenen Ich zu leben. Dabei werden körperliche Übungen mit meditativen Atemtechniken verbunden. Bereits vor zweitausend Jahren wurde diese Technik in Indien entwickelt. Mittels derer soll der Körper gekräftigt und der Geist klar werden. Der Begriff stammt aus der altindischen Sprache Sanskrit und kann mit „anjochen“ übersetzt werden. Damit ist die Verbindung von Geist und Körper gemeint, die mit Hilfe von Yoga entstehen soll. Allerdings gibt es auch viele Vorurteile bzw. Irrtümer. Beispielsweise ist es keine Religion, keine asiatische Gymnastik und auch nicht „was für Inder“.

Positive Effekte durch Yoga

Komplexe Übungen kräftigen die Muskulatur.

Während das Ziel Körper und Geist zu vereinen für den einen oder anderen recht esoterisch klingen mag, so sollten die positiven Effekte nicht unterschätzt werden. Denn beim Yoga werden teils sehr komplexe Übungen gemacht, die die Gesundheit fördern. Beispielsweise stärken die Übungen die Flexibilität, erhöhen die Koordinationsfähigkeit, kurbeln den Stoffwechsel an und helfen dabei, Kraft sowie Ausdauer aufzubauen. All das hat einen Folgeeinfluss auf das Herz-Kreislaufsystem und den Bewegungsapparat. So wirken sich die einzelnen gesundheitlichen Bereiche aufeinander aus und führen im Endeffekt zu einem stärkeren Immunsystem sowie einem besseren Befinden.

Um das zu verdeutlichen: Wenn durch die Übungen die Bauch- und Rückenmuskulatur gestärkt wird, nehmen durch die höhere Stabilität etwaige Rückenschmerzen ab. Ohne Rückenschmerzen nehmen Sie keine Schonhaltung ein, die wiederum zu anderen Beschwerden führt. Auf diese Weise hilft Yoga, sich besser zu fühlen und fitter zu sein. Natürlich hängt die positive Wirkung auch von den gemachten Übungen, der Übungsdauer und der Trainingshäufigkeit ab.

Unser Tipp: Viele Anfänger starten mit sehr viel Ehrgeiz und Enthusiasmus. Zwar ist das eine gute Einstellung, doch Sie müssen die Balance finden. Stürmen Sie nicht gleich los und starten Ihre erste Woche mit 6 Trainingseinheiten. Hierbei geschieht es schnell, dass das hohe Pensum die Lust am Yoga verdirbt, da es wie eine lästige Verpflichtung erscheint. Besser ist es, weniger Übungseinheiten in der Woche zu absolvieren, aber dafür regelmäßig. So bleibt der Spaß erhalten und die Muskulatur hat Zeit, um sich zu regenerieren.

Yoga hat viele Facetten

Insgesamt gibt es 8 Hauptrichtungen – von meditativ bis schweißtreibend.

Falls Sie nun in die Welt des Yogas eintauchen wollen, stehen Sie vor einer großen Auswahl. Denn es gibt zahlreiche Stile, die praktiziert werden. Diese sind sehr unterschiedlich und haben jeweils einen anderen Schwerpunkt. So gibt es meditative sowie sanfte Varianten, schweißtreibende Formen, therapeutische Methoden, kraftvolle, wilde oder ekstatische Stilrichtungen. Zu den 8 Hauptrichtungen gehören das Ashtanga Yoga, Anusara Yoga, Iyengar Yoga, Jivamukti Yoga, Spirit Yoga, Kundalini Yoga, Yin Yoga und Sivananda Yoga. Um herauszufinden, welcher Stil zu Ihnen passt, probieren Sie es aus. Immerhin ist keiner der Stile besser als der andere. Vielmehr wird einer der Stile einfach besser zu Ihnen passen. Daher kann diese Frage nicht pauschal beantwortet werden.

Hinweis: Besitzen Sie ein lebhaftes Temperament und neigen zur Atemlosigkeit? Wählen Sie eine ruhige Methode. Diese ist ein Ausgleich zu Ihrem temperamentvolleren Wesen und gibt Ihnen einen Ruhepol. Dahingegen probieren Sie es bei Antriebslosigkeit oder Depression mit einer wilderen Variante, wie zum Beispiel dem Kundalini Yoga. Auf diese Weise werden Körper und Geist in Schwung gebracht.

Yoga ist für alle machbar

Um effektiv Yoga auszuüben, brauchen Sie eine Atmung. Das Atmen ist der zentrale Faktor, den es braucht. Dabei spielen Alter, Gewicht und Beweglichkeit keine Rolle. Alles, was Sie wirklich benötigen, ist Ihr Atem. Aufgrund der verschiedenen Stile und der Anpassungsfähigkeit der Lehre, ist Yoga für jeden machbar. Menschen im Rollstuhl nehmen ebenso am Yoga teil, wie an Multiple Sklerose oder Parkinson Erkrankte. Außerdem gibt es spezielle Yogakurse für bestimmte Personengruppe. Hierzu gehören Schwangeren- sowie Rückbildungs-Yoga.

Welche Ausstattung brauchen Sie?

Kurz gesagt: Sie brauchen nur sich selbst. Allerdings gibt es einige Faktoren, durch die die Übungen genauer durchzuführen sind und die innere Ruhe besser hergestellt werden kann. Hierzu gehört eine geeignete Unterlage. Selbstverständlich kann auch direkt auf dem Boden trainiert werden. Jedoch freuen sich die Gelenke über eine gewisse Polsterung. Mit einer Yogamatte schaffen Sie sich einen gepolsterten Untergrund und Ihren eigenen Trainingsbereich. Solche Matten sind in unterschiedlichen Größen erhältlich.

Der Ort spielt keine Rolle, solange Sie konzentriert bleiben.

Dabei spielt es keine Rolle, wo Sie Ihre Matte ausrollen, solange Sie konzentriert bleiben. Immerhin fokussieren Sie sich beim Yoga, sind gedanklich bei sich und blenden die Außenwelt aus. Wenn Ihnen das an hektischen Orten gelingt, sind Sie in der Lage, überall zu praktizieren. Als Anfänger wählen Sie besser einen geschützten und ruhigen Raum. Suchen Sie einen Ort, an dem Sie sich wohlfühlen.

Obwohl Yoga oft mit weiten Schlabberhosen assoziiert wird, sind diese eher hinderlich. Zwar scheinen diese Hosen eine gewisse Entspannung zu repräsentieren, doch sie sind für die Übungen oftmals im Weg. Besser sind anliegende Leggings und bequeme Shirts aus Baumwolle. Diese Art Kleidung ist komfortabel und schränkt Ihre Bewegungen nicht ein.

Typische Übungen für Anfänger

Der Sonnengruß löst Verspannungen.

Es gibt unzählige Übungen. Alle Formationen zielen auf bestimmte Effekte ab. Beispielsweise dient der Sonnengruß als wärmende Dehnung. Hierbei werden Verspannungen gelöst und der Körper gut auf die weiteren Bewegungen vorbereitet. Dahingegen ist das Dreieck auf eine Anregung des Nervensystems ausgelegt. Für eine Stärkung des Durchhaltevermögens und der geistigen Kraft, wird der Krieger ausgeführt.

Der Baum sorgt für einen besseren Gleichgewichtssinn und bringt die körperliche Festigkeit voran. Damit die Lunge gereinigt wird, setzen viele Yogis auf den Hund. Diese Trainingseinheit stärkt den Gleichgewichtssinn und hilft bei der Vorbeugung von Krampfadern sowie Verstopfung. Eine weitere Übung für die Atmung ist die Kobra. Diese Übung wird auch Sphinx genannt und sorgt für eine höhere Wirbelsäulenflexibilität. Gleichzeitig stärkt sie die Schultern sowie Arme und steigert die Aufmerksamkeit.

Für eine Dehnung der vorderen Oberschenkel sowie trainierte Bauch-, Po- und Armmuskulatur wird der Bogen ausgeführt. Zusätzlich werden bei dieser Übung die Wirbelsäule, der Rücken und die Schultern gestärkt. Um die Oberschenkel und Wirbelsäule zu strecken, praktizieren Sie das Kind. Dabei lockern Sie Ihren Unterbauch und wirken Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schwindel entgegen. Noch mehr Dehnung gibt es mit der Schulterbrücke. Auf diese Weise werden der Hüft- und Bauchbereich gedehnt. Gleichzeitig stärken Sie Ihre Pomuskulatur sowie die Oberschenkel. Wenn Sie noch mehr Übungen für Ihre Oberschenkel machen wollen, praktizieren den Stuhl. Dieser festigt die Muskulatur, sodass die Körperhaltung stabilisiert wird. Zudem beugt diese Übung Schlaflosigkeit vor.

Mit den Yoga-Übungen verhält es sich wie mit den Stilrichtungen: Es gibt zahlreiche Varianten und Sie müssen testen, welche zu Ihnen und Ihrem Körper passen. Denn Sie sollen sich wohlfühlen und körperlich sowie geistig gestärkt aus den Yoga-Sitzungen herausgehen.

In diesem Sinne „Namasté“!

Hygge – Bringen Sie Glück ins Leben

Haben Sie schon mal was von „Hygge“ oder „hyggelig“ gehört? Wenn Sie in Dänemark waren, werden Sie den Begriff wohl kennen. Oder Sie haben ohne es zu wissen Hygge erlebt. Denn das dänische Hygge beschreibt ein ganzes Lebensgefühl und kann mit Wohlbefinden übersetzt werden. Dabei kommt das Wort gar nicht aus dem Dänischen, sondern hat seinen Ursprung in Norwegen. Im 18. Jahrhundert tauchte der Begriff in der dänischen Schriftsprache auf und wurde sich von den Dänen zu Eigen gemacht.  

Was ist Hygge?

Hygge ist eine Lebensphilosophie.

Entgegen seiner Übersetzung als „Wohlbefinden“ ist Hygge noch viel mehr. Es kann in nahezu jede Alltagssituation hinein gebracht werden. Denn Hygge ist Gemütlichkeit, Warmherzigkeit, eine gute Atmosphäre, Zeit zum Genießen und Beisammensein. Wer sein Zuhause hyggelig macht, sorgt für kuschelige Decken und Kissen, warme Socken, leckere Kekse, schmackhaften Kakao, ein gutes Buch und ein Gefühl von vollkommener Entspannung.

Im Sommer wird es hyggelig, wenn Sie gemeinsam mit Freunden im Garten an einem großen Tisch sitzen, der Duft von verschiedenen Speisen in Ihre Nase steigt, Sie sich stundenlang unterhalten, Spaß haben und die gemeinsame Zeit genießen. Das Hygge-Gefühl löst Glück aus. Kein Wunder also, dass Dänemark, Finnland und Norwegen die ersten Plätze der glücklichsten Länder belegen.

Die Dänen haben es geschafft, aus einem freundschaftlichen Beisammensein, knisternden Kaminfeuer und Leckereien eine ganze Lebensphilosophie zu machen. Denn sie leben Hygge in ihrem Alltag und erschaffen sich ein ausgewogenes Wohlbefinden. Währenddessen ist es in unseren Breitengraden so, dass wir uns ab und an eine Auszeit gönnen. Aber diese kann den Stress und die Belastungen nicht wegradieren.

Besser ist es, Hygge in das Leben einzubauen, sodass Sie die eigenen Energiereserven nicht immer aufbrauchen und wieder aufladen müssen.

Wie Sie Hygge bekommen

Hygge kaufen Sie nicht einfach. Damit es in Ihrem Leben hyggelig wird, räumen Sie in sich selbst um. Ein Aspekt ist die Entschleunigung.  Beispielsweise legen Sie das Handy einfach mal weg und nehmen Ihre Umwelt wahr. 35 % der Handynutzer haben das Gefühl, ihre Zeit mit dem Handy zu verschwenden. In der Tat wird Lebenszeit verschwendet, wenn drei Stunden täglich ziellos im Internet gesurft wird. Die Flut an Informationen strömt in das Gehirn und löst Gedankenprozesse aus. Das sorgt nicht für eine Entspannung, sondern hebt den Stresspegel an.

Möbel und Materialien machen es hyggelig.

Neben der Veränderung im Inneren kann die eigene Umgebung das Hygge-Gefühl unterstützen. Beispielsweise kann das Zuhause hyggelig werden. Individuelle Möbel, die Sie selber herstellen, formen einen gemütlichen Wohncharakter. Kombinieren Sie DIY-Möbel mit flauschigen Kissen und samtigen Decken.

Zusätzlich zum Kuschelfaktor spielt beim Einsatz der Materialien auch die Urigkeit eine Rolle. Natürliche Materialien wie Kork, Wolle und Leder sind im Hygge-Design ebenso zu finden. Denn die Materialien sollen nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch die Sinne anregen. Hierzu gehören auch Körbe aus Sisal, Schaukelstühle und Poufs, Langfloor-Teppiche und Plaids. Wer Fell einsetzen will, greift zur künstlichen Variante.

Farblich ist Hygge ähnlich der Materialien im natürlichen Bereich unterwegs. Daher kommen Braun- sowie Grüntöne, Grau, Schwarz und Blau zum Einsatz.

Es werde Licht, aber das Richtige

Kerzen sind perfekt für Hygge.

Damit ein hyggeliges Wohnen gelingt, brauchen Sie Kerzen. Die Dänen verbrauchen nicht grundlos 6 bis 8 Kilogramm Kerzen pro Jahr! In Deutschland sind es nur 2 bis 3 Kilogramm. Also her mit den Kerzen. Das schummrige Licht, ein leichtes Flackern und der Geruch von Wachs machen jedes Zuhause gemütlich. Zum Beispiel positionieren Sie große Stumpenkerzen auf ein Tablett und stellen es auf einen Tisch oder eine Kommode. Zudem vermitteln Kerzenhalter eine warme Atmosphäre. Ein schöner Blickfang sind Schwimmkerzen. 

Hinweis: Was für die Dänen jedoch gar nicht geht sind Duftkerzen. Der künstliche Duft ist eben nicht hyggelig.

Wem das Licht der Kerzen nicht ausreicht, kann indirektes Licht einsetzen. Hierzu verwenden Sie Lichterketten, die Sie dezent drapieren. Ebenfalls können Sie ein Ambiente-Licht verwenden. Bei diesem kann die Farbtemperatur eingestellt werden und oftmals sind Ambiente-Lichter dimmbar.

Entspannung pur

Hygge ist vor allem im Herbst und Winter willkommen.

Gerade an kalten Tagen ist Hygge willkommen. Immerhin wärmt auch das wohlige Gefühl von innen. Wenn das Kaminfeuer knistert, die heiße Schokolade duftet, der Körper in der Lieblingsdecke eingehüllt ist und die Katze schnurrend auf Ihnen liegt, dann ist es richtig kuschelig. Auch wenn es zu jeder Jahreszeit hyggelig werden kann, so sind es doch der Herbst und Winter, in dem wir es gemütlich mögen. Also versuchen Sie es mit einer wohltuenden Massage, einem erholsamen Schaumbad und einer ruhigen Zeit mit Ihren Liebsten.

Ein schrauriges Willkommen zum B(Pf)lockbeitrag

Es war einmal an Halloween…

Draußen wird es bereits dunkel, Sie haben sich auf das Sofa gekuschelt, knabbern Chips und schauen gespannt die neuste Folge Ihrer liebsten Gruselserie. Plötzlich sehen Sie einen Schatten am Fenster vorbeiziehen, schnell und flüchtig. Die Bewegung ist so unscheinbar, dass Sie ihr nicht mehr Aufmerksam schenken, als nötig. Zu vertieft sind Sie in das Geschehen Ihrer Serie und warten gespannt, ob Ihre liebsten Charaktere dem nächsten Zombieangriff gewachsen sind.

Im nächsten Moment sehen Sie erneut den Schatten. Jetzt ist er nicht flüchtig, sondern deutlich und schnell. „Was ist das?“, fragen Sie sich und pausieren den Fernseher. Sie warten einige Sekunden regungslos auf dem Sofa und lauschen aufmerksam. Es ist windstill und Sie vernehmen kein Geräusch. „Es ist leise.“, denken Sie, „Zu leise.“ Nun stehen Sie auf und schleichen Richtung Fenster. Mit höchster Konzentration blicken Sie in Ihren Garten. Der Mondschein verleiht den Bäumen und Sträuchern ein eigenwilliges Aussehen. Damit Sie besser hören, kippen Sie das Fenster und halten inne. Nach scheinbar endlosen Sekunden: „Endlich!“, flüstern Sie. Ein leises, dezentes und zaghaftes…„Flattern?“, fragen Sie sich verwundert. Dann wird es lauter, kommt näher und Sie sehen, dass Ihnen etwas entgegen kommt. Sekundenschnell bildet sich eine pechschwarze Wolke vor dem Fenster und das Flattern erlischt.

Das Mondlicht offenbart zwei weiße, spitze Formen auf Ihrer Augenhöhe. Dann verfliegt der Nebel und aus den undeutlichen Formen werden lange Zähne. Das imposante Gebiss gehört zu einer bleichen Kreatur mit länglichem Gesicht, dunklen Haaren und schwarzer, barocker Kleidung. Gehüllt in einem Umhang starrt Sie dieses Wesen an. Sie bewegen sich nicht und können nicht glauben, was Sie gerade sehen. Mit einem beherzten Griff nach vorne wollen Sie das Fenster schließen, doch in diesem Moment faucht die Gestalt und greift durch den Spalt Ihre Hand. Sie schreien und blicken dem Geschöpf tief in seinen Rachen. Plötzlich schrillt ein Läuten auf. Der Griff des mysteriösen Fremden löst sich. Das Läuten ertönt erneut, die Kreatur ist verschwunden und Sie hören in der Ferne „Süßes oder Saures!“ Sie öffnen Ihre Augen und schrecken hoch. Die Chips fallen zu Boden und beim dritten Klingeln laufen Sie zur Tür.

Misstrauisch öffnen Sie Ihre Haustür, nur einen Spalt und schauen vorsichtig nach draußen. Dort stehen vier kleine Kinder, die Ihnen Tüten und Körbchen entgegenstrecken. Die kleinen Mumien, Piraten und Einhörner wiederholen Ihre Forderung „Süßes oder Saures!“. Sie greifen nach der bereitgestellten Schüssel  mit Süßigkeiten ohne den Blick von den Kindern abzuwenden und strecken diese durch die Tür. Noch immer halten Sie einen Sicherheitsabstand und stehen halb hinter dem schützenden Eingang. Die Kinder bedanken sich und rennen freudig weiter. Irritiert und erleichtert schließen Sie die Tür und gehen auf Kontrollgang durch das Haus. Bewaffnet mit Ihrem 3-in-1-Mehrzweckbeil von WilTec und einer Taschenlampe durchsuchen Sie jede Ecke. Doch Sie finden nichts und kehren zurück auf das Sofa. Sie schauen sich um, stehen erneut auf und schließen das Fenster. Nun widmen Sie sich wieder Ihrer Serie.

Vampir, Zombie und Co.

Ob Traum oder nicht, damit Sie einen Angriff solcher Kreaturen lebend überstehen, finden Sie bei uns nützliche Hilfsmittel. Dazu gehört zum Beispiel unser 3-in-1-Mehrzweckbeil. Damit haben Sie Axt, Hammer und Spaltbeil in einem und sind jedem Vampir-, Zombie- oder Werwolfangriff gewappnet.

Jetzt wird gelötet – Löten für Anfänger

Das Löten gehört zu den unentbehrlichen Arbeiten rund um Elektronik. Denn beim Löten werden zwei Teile miteinander verbunden, um Strom oder Wärme zu leiten. Diese Verbindung geschieht unter dem Einsatz von hohen Temperaturen. Daher kann auch von einer Verschmelzung gesprochen werden. Mit etwas Übung und Geduld kann jeder Löten lernen.

Doch nicht nur die Elektronik nutzt diese Technik, sondern auch andere Bereiche machen sich ähnliche Verfahren zu Nutze. Welche Bereiche das sind und was Sie über das Löten wissen sollten, erfahren Sie im heutigen Blogbeitrag.

Unterschiede beim Löten

Für Elektronik wird das Weichlöten genutzt.

Löten ist nicht gleich Löten. Zwar hat die Technik immer das Resultat, dass zwei Materialien miteinander verbunden werden, doch die Arbeitsweisen unterscheiden sich. Hierfür ist die Schmelztemperatur des sogenannten Lotes entscheidend. Dabei handelt es sich um das Material, dass während des Lötens verflüssigt wird und die beiden Hauptmaterialien miteinander verbindet. Werden beim Schmelzen des Lotes unter 450 °C erreicht, wird vom Weichlöten gesprochen. Hierbei wird das Lot meist schon in einem Temperaturbereich von 180 °C bis 250 °C flüssig. Dieses Verfahren wird für Elektronik verwendet.

Dahingegen gibt es eine weitere Technik, bei der höhere Temperaturen ab 450 °C notwendig sind. Damit ist das sogenannte Hartlöten gemeint. Bei dieser Vorgehensweise werden Materialien wie Silber, Kupfer, Stahl oder Messing in stabile Verbindungen gebracht. Aufgrund des hohen Schmelzpunktes sind Verbindungen, die beim Hartlöten entstehen, thermisch höher belastbar.

Zusätzlich existiert in der Industrie ein Lötverfahren mit über 900°C, welches im Privatgebrauch nicht angewendet wird.

Löten verbindet

Ohne das Lot gibt es kein Löten. Beim Lot wird umgangssprachlich auch vom Lötzinn gesprochen. Das liegt an der typischen Zusammensetzung für das Weichlöten. Immerhin besteht das Lot hierfür hauptsächlich aus Zinn. Zudem beinhaltet das Lot andere Materialien wie zum Beispiel Silber, Blei, Zink, Kupfer und Antimon. Neben diesen Inhaltsstoffen enthält das Lot ein Flussmittel, welches das Oxidieren bei der Verarbeitung verhindert. Als Flussmittel wird meist Kolophonium verwendet.

Für das Lot kann kein exakter Schmelzpunkt genannt werden, da es sich um Legierungen handelt. Deshalb verfügt das Lot über einen Schmelzbereich. Für das Löten erwerben Sie im Handel Lötdraht. Dieser dient als Lot und wird in unterschiedlichen Stärken angeboten. Beispielsweise ist ein Draht mit einer Stärke zwischen 1 bis 1,5 mm gut für den Einsatz in der Elektronik geeignet. Zusätzlich zum Lötdraht ist auch eine Paste zum Löten erhältlich.

Das Lot kann auch verschiedenen chemischen Elementen bestehen.

Damit Sie wissen, welche Materialien sich im Lötdraht befinden, tragen die Drahtspulen Kurzkennzeichen. Zum Beispiel finden Sie dort „PbSn40“. Das sagt Ihnen, dass das Lot zu 60 % aus Blei besteht und 40 % Zinn enthält. Es gibt auch Drähte mit mehr als zwei Inhaltsstoffen. Hierzu gehört Sn50PbCu. Aus dieser Kennzeichnung lesen Sie eine Zusammensetzung aus 50 % Zinn, 49 % Blei und 1 % Kupfer heraus.

Hinweis: Sn = Zinn, Pb = Blei, Cu = Kupfer, Ag = Silber, Sb = Antimon

Das richtige Werkzeug

Zum Löten braucht es die richtige Ausstattung.

Um mit dem Löten zu starten, brauchen Sie geeignetes Werkzeug. Immerhin sollen Legierungen geschmolzen werden. Hierfür eignen sich ein Lötkolben oder eine Lötpistole. Die meist verbreitete Variante ist der Lötkolben. Er ist ein gern genutztes Hilfsmittel bei Arbeiten mit gedruckten Schaltungen. Der Kolben verfügt über einen praktischen Griff und seine Spitze besteht aus Metall. Seinen Strom erhält der Lötkolben via Akku, mittels Kabel samt Steckdose oder einer temperaturgeregelten Lötstation. Demnach wird die Spitze elektrisch erhitzt.

Während der Kolben wie ein Stift in der Hand liegt, wird die Lötpistole anders gehändelt, wie der Name bereits verrät. Durch ihre ergonomische Form wird die Pistole anders gehalten und bei längeren Löteinheiten als komfortabler empfunden. Die Lötpistole verfügt über eine schlaufenförmige Spitze. Diese wird durch hohen Strom erhitzt, der gleichmäßig durch die Schlaufe fließt.

Doch ob Lötkolben oder -pistole, mit beiden Varianten lässt sich richtig löten.

Bereiten Sie das Löten vor

Jetzt ist es so weit: Sie haben alle Arbeitsgeräte Zuhause und wollen zum ersten Mal Löten. Dafür bereiten Sie den Arbeitsplatz und die Materialien vor. Zunächst säubern Sie die zu verlötenden Teile. Hierbei können Feilen, Alkohol oder Schleifpapier zum Einsatz kommen. Anschließend überprüfen Sie die Spitze des Lötgeräts. Es sollte ebenfalls sauber sein. Nun prüfen Sie, ob Ihr Lot mit der Leistung des Kolbens bzw. der Pistole vereinbar ist. Entspricht die Leistung nämlich nicht dem Schmelzbereich des Lotes, wird es nichts mit dem Löten.

Schließlich legen Sie eine Unterlage aus, die den Tropfen von geschmolzenem Zinn Stand hält. Hinzu kommt eine Ablage, der hohe Temperaturen nichts ausmachen. Darauf wird das Lötgerät bei Bedarf abgelegt. Ebenso halten Sie einen Schraubstock sowie einen feuchten Schwamm bereit.

Final schließen Sie das Lötgerät an und bringen es auf Betriebstemperatur.

Das Löten beginnt

Während sich das Lötgerät erhitzt, bringen Sie die zu verlötenden Elemente in ihre Position. Dafür eignet sich der Schraubstock, da er alles festhält und nichts verrutschen kann. Noch exakter wird das Löten, wenn die zu verlötenden Teile schon vorher provisorisch miteinander verbunden werden. Beispielsweise wickeln Sie Drähte so ineinander, dass die Elemente fest aneinander halten. Alternativ nutzen Sie Zinn und überziehen die sich berührenden Flächen leicht mit dem Material. Dafür erhitzen Sie den Zinn mit der Lötspitze und streichen etwas von dem Material auf die Kontaktflächen.

Das Lot wird an die Lötspitze gehalten und schmilzt.

Sobald alles in Position ist, kann das eigentliche Löten beginnen. Prüfen Sie, ob die Lötspitze heiß genug ist. Dafür halten Sie die Spitze an den Lötdraht. Schmilzt das Lot sofort, dann ist alles bereit. Nun wird die Lötspitze dort hingehalten, wo Sie eine Verbindung schaffen wollen. Der Lötdraht wird zwischen die Spitze und das Werkstück geführt. Der Draht schmilzt und landet auf die zu verlötenden Segmente. Führen Sie den Draht behutsam nach und benetzen Sie die zu verbindenden Elemente vollständig. Anschließend betrachten Sie Ihre Arbeit und prüfen, ob wirklich alles mit dem Lot versehen ist. Währenddessen wird das Lot bereits erstarren.

Unser Tipp: Drehen Sie die Lötstation nicht direkt auf volle Hitze. Gerade beim Weichlöten ist Vorsicht besser. Eine geringere Hitze mit einer kurzen Kontaktzeit ist beim Weichlöten optimal.

Zu viel Hitze kann zum sogenannten Hitzetod der Bauteile führen. Daher sollte der Lötvorgang nur maximal 5 Sekunden andauern. Allerdings ist auch zu geringe Hitze schlecht. Dadurch entstehen instabile Lötstellen, die schnell brechen. Jedoch können kalte Lötstellen repariert werden, indem der Lötvorgang wiederholt wird.