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Jetzt wird’s ordentlich (Teil 2)

Wie Sie mehr Ordnung in Ihren Garten bekommen

Spaten, Harke, Besen, Rasenmäher, Dünger, Astschere, Blumentöpfe und vieles mehr. Das alles kann sich im heimischen Garten ansammeln und schon bald die Frage aufwerfen: Wohin mit den ganzen Dingen? Denn ohne System entsteht bald Unordnung im Garten und lässt die grüne Wohlfühloase durcheinander wirken. Damit Ihr Garten nicht durch Unordnung und Chaos auffällt, sondern mit seinen bunten Blüten und dichten Stauden Aufsehen erregt, zeigen wir Ihnen einige nützliche Utensilien.

Gut verstaut im Gartenschrank

Wer allerlei Werkzeug und Gartengeräte hat, benötigt einen entsprechenden Platz für die Lagerung. Hierfür eignet sich ein Gartenschrank wunderbar. Der Schrank ist optisch ansprechend lackiert, verfügt über zwei große Flügeltüren und bietet genug Stauraum. Durch die Fertigung aus Fichte sowie dem PVC-beschichteten Dach fügt sich der Schrank harmonisch in den Garten ein und hält der Witterung stand. Gartenschränke gibt es auch in Anthrazit und Naturfarbe. Zusätzlich variieren auch Größe sowie Design. Was sie gemeinsam haben, ist die Möglichkeit, alles ordentlich zu verstauen. Der Gartenschrank kann gut mit Halterungen für Besen, Spaten und Co. ergänzt werden. So herrscht auch im Gartenschrank Ordnung und Sie haben den Überblick über Ihr Equipment.

Allerlei in der Gartentruhe

Nicht nur die größeren Werkzeuge müssen ordentlich und sicher verstaut werden, sondern auch die kleineren Dinge. Sitzkissen, Liegeauflagen, Blumentöpfe und Kinderspielzeug häufen sich schnell an. Doch wohin mit ihnen, wenn sie gerade nicht gebraucht werden oder es regnet? Die Lösung ist die Gartentruhe. Die Box aus lasiertem Fichtenholz fügt sich ideal in den Garten ein. Da der Deckel der Truhe mit Teerpappe isoliert ist, ist der Innenraum selbst bei Regen geschützt. Der aufklappbare Deckel kann mittels zweier Achsen fixiert werden. Das heißt, Sie müssen den Deckel nicht mit einer Hand offen halten, sondern das übernehmen die Achsen und ermöglichen ein komfortables Be- und Entladen der Truhe.

Das Eigenheim für Roboter

Mähroboter sind etwas Feines: Sie kümmern sich um das lästige Rasenmähen und das auch in der prallen Sonne. Doch Roboter sowie Ladestation brauchen auch einen geeigneten Abstellplatz, wenn sie gerade nicht im Einsatz sind. Dafür gibt es spezielle Mähroboter-Garagen. Diese verfügen je nach Modell über ein Dach aus Polycarbonat samt UV-Schutz. Das sieht nicht nur toll aus, sondern schützt auch vor der Sonneneinstrahlung. Solch eine Garage kann mit Hilfe von Erdnägeln direkt auf dem Rasen aufgestellt werden oder sie wird auf der Terrasse installiert.

Mähroboter-Garagen gibt es auch in Häuser-Optik. Die kleinen Häuser sind aus Holz gefertigt und haben ein beschichtetes Dach. Die hölzernen Garagen sind witterungsbeständig und bis auf den Eingang rund um geschlossen. Durch das zurückhaltende Design fügt sich die Garage in nahezu jeden Garten ein. Die hölzerne Mähroboter-Garage kann jeder Zeit versetzt werden, da sie nicht fixiert werden muss.

Mülltonnen in Szene setzen

Alles ist nun ordentlich, nur die Mülltonnen trüben noch das harmonische Gesamtbild? Da kommt die Mülltonnenverkleidung genau richtig. Die Mülltonnenbox besteht aus Holz und bietet Platz für eine Tonne bis 240 Liter Fassungsvermögen. Die Box  hat eine geschlossene Rückwand, einen Deckel, Belüftungsflächen sowie eine Tür. Der Deckel wird mittels Gasdruckfelder sehr komfortabel geöffnet. Es ist möglich, den Deckel der Mülltonne mit dem Deckel der Box zu verbinden, sodass beides gleichzeitig geöffnet wird. Dadurch, dass das Holz lasiert ist, ist die Mülltonnenverkleidung witterungsbeständig und macht die Mülltonne direkt ansehnlicher.

Fazit: Alles in Ordnung

Sie sehen, es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um den Garten ordentlicher zu machen. Durch mehr Ordnung verändert sich auch die Wirkung des Gartens. Alles ist aufgeräumt, der Blick ist frei und Blumen, Beete sowie Büsche können uneingeschränkt betrachtet werden. Positiver Nebeneffekt: Durch Schränke, Truhen und Co. hat nun alles seinen festen Platz und Sie müssen nichts mehr suchen.

Die verschiedenen Arten von Gartenteichen

Welcher Gartenteich passt zu Ihnen?

Gartenteich ist nicht gleich Gartenteich: Es gibt unterschiedliche Arten von Gartenteichen. Die verschiedenen Arten unterscheiden sich in Größe, technischer Ausführung und Gestaltung. Dadurch ist für jeden Geschmack und für jede örtliche Gegebenheit etwas dabei.

Damit Sie einen Überblick über die zahlreichen Arten von Teichen bekommen, werden nun die gängigsten Sorten vorgestellt. Es ist möglich, die jeweilige Teichart als Reinform anzulegen oder Teichsorten miteinander zu kombinieren. Zwar erfüllen gemischte Teichanlagen nicht mehr die Kriterien der jeweiligen Teichart, doch sie entsprechen den eigenen Wünschen.

Der Schwimmteich

Wer eine natürliche Kombination aus Gartenteich und Pool sucht, der wird beim Schwimmteich fündig. Ein Schwimmteich ist ein Gartenteich ab einer Wasseroberfläche von 50 Quadratmetern und gliedert sich in mehrere Zonen. Zum einen gibt es die Schwimmfläche. Hier können frei und ungestört Bahnen gezogen werden. Zum anderen gibt es die Pflanzzone, die auch als Regenerationszone oder Filterbereich bezeichnet wird. Dort findet die natürliche Aufbereitung des Wassers durch Teichpflanzen statt. Diese Zone nimmt etwa 50 % der gesamten Fläche ein.

Das Wasser im Schwimmteich wird auf natürliche Weise durch die Pflanzen der Regenerationszone aufbereitet. Meist werden hierfür Binsen, Röhrichtarten und Seggen eingesetzt. Der Schwimm- und der Regenerationsbereich sind voneinander getrennt, damit die Teichpflanzen nicht in den Schwimmbereich rüber wuchern können. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: Die erste Variante ist eine Trennwand unter Wasser. Diese reicht bis kurz unter die Wasseroberfläche. Die andere Variante sind zwei voneinander getrennte Becken, die sich nur über einen niedrigen Zulauf miteinander vermischen. Neben der Wasseraufbereitung sorgen die Pflanzen auch für eine natürliche Optik sowie eine harmonische Verbindung zum Schwimmbereich. Zur Pflege des Schwimmteichs gehört die regelmäßige Entfernung von Laub und anderem Treibgut. Dies gelingt ganz leicht mit einem Kescher.

Mit einer Mindestoberfläche von 50 Quadratmetern ist der Schwimmteich kein kleines Vorhaben. Dennoch: Größer ist hierbei noch besser. Immerhin ertragen große sowie tiefe Gewässer anhaltende Hitzewellen besser. Ist der Schwimmteich zu klein und der Sommer zu warm, entstehen schnell Algen. Da es sich beim Schwimmteich um ein natürliches Gewässer ohne Chemikalien handelt, sollte die Algenbildung daher nicht provoziert werden. Algen sind die eine Sache, doch es gibt auch Dinge, die mit einem Schwimmteich einhergehen. So sollte gelegentlich trübes Wasser, etwas Schlamm am Boden des Teichs oder ein schwimmender Frosch kein Problem für Sie darstellen. Das alles entspricht Ihren Vorstellungen von einem Gartenteich? Ja, dann scheint der Schwimmteich zu Ihnen zu passen. Er ist die perfekte Verbindung aus Natur und Schwimmbad.

Der Fischteich

Die Beobachtung von Fischen soll eine beruhigende Wirkung auf den Betrachter haben. Einen ähnlichen Effekt sollen auch Wasser und fließende Bewegungen haben. Die ideale Kombination dieser Aspekte bietet der Fischteich.

Der sogenannte Fischteich dient einzig und alleine der Haltung von Fischen. Das heißt, im Fischteich befinden sich keinerlei Pflanzen. Damit das Wasser klar und gesund bleibt, braucht ein Fischteich ein starkes Filtersystem. Normalerweise würden Teichpflanzen das Wasser mit Sauerstoff anreichern. Diese Aufgabe muss im Fischteich von einer Luftpumpe übernommen werden, damit die Fische mit genügend frischem Sauerstoff versorgt werden.

Der Fischteich sollte mindestens 80 Zentimeter tief sein, besser bzw. sicherer sind 100 Zentimeter. Denn die Fische werden auch im Teich überwintern. Damit sie das problemlos können, braucht der Fischteich eine ausreichende Tiefe. Immerhin darf das Wasser im Winter nicht durchfrieren. Um sich und seine Fische abzusichern, lohnen sich eine Teichheizung oder eine Luftpumpe.

Welche Fische in den Teich gesetzt werden, hängt von der Größe des Gewässers und der anderen Fische sowie des Lebensumfelds ab. Konkret heißt das: Große Fische dürfen keinesfalls in einem kleinen Teich gehalten werden. Sollten Sie sich für Störe entscheiden, muss der Fischteich dementsprechend groß sein. Wenn mehrere Fischarten gesellschaftlich gehalten werden wollen, müssen die Größenverhältnisse stimmen. Sehr kleine Fische werden von großen Exemplare als Futter angesehen. Zusätzlich sollte die Lebensweise der Fischarten in die Entscheidung miteinbezogen werden. Manche Fische halten sich auf dem Grund auf, andere im mittleren Bereich und wieder andere schwimmen durch alle Zonen umher. Wählen Sie mehrere Arten, die sich nur am Grund aufhalten, kommen sich die Tiere in die Quere und es entstehen Revierkämpfe. Auf welche Fische die Wahl auch fallen mag, wichtig ist, dass nicht zu viele Fische in den Teich gesetzt werden. Eine Überzahl an Fischen stört das biologische Gleichgewicht des Wassers. Je mehr Fische enthalten sind, desto mehr Abfall (Futterreste, Kot, etc.) entsteht. Ist es mehr Abfall, als die Teichbakterien bewältigen können, entstehen Schwebealgen, das Wasser wird trüb und die Fische können erkranken. Deswegen ist ein gesundes Maß an Fischen die beste Wahl. Für die optimale Umwälzung des Wassers im Fischteich sollte auf jeden Fall eine Teichpumpe genutzt werden.

Der Naturteich

Die Schönheit natürlicher Gewässer kann mit einem Naturteich in den heimischen Garten geholt werden. Der Naturteich zeichnet sich durch seine Unberührtheit aus. Weder Technik noch chemische Mittel kommen im Naturteich zum Einsatz. Ideal ist es, wenn der Naturteich aussieht, als  wäre er genau so im Wald gefunden worden: Eine natürliche und üppige Bepflanzung, größere sowie kleinere Steine und die unterschiedlichsten Tiere. Den Naturteich macht außerdem ein zarter Übergang von Land ins Wasser aus. Die seichte Randzone strotzt vor Ufer- und Sumpfbepflanzung. Ein flacher Teichrand ermöglicht es z.B. Fröschen und Molchen problemlos in den Teich und wieder hinaus zu klettern. Für noch mehr Natürlichkeit, ist die Form des Teichs unregelmäßig. Quadratische oder runde Formen wirken künstlich und eignen sich nicht für den Naturteich. Verschiedene Wassertiefen sind ideal, um viele Tiere anzulocken. Die unterschiedlichen Tiere werden nicht in den Naturteich gesetzt, sondern sie werden das Gewässer mit der Zeit selbstständig besiedeln. Sauerstoffpflanzen sollten direkt beim Anlegen des Teichs gesetzt werden. Diese reichern das Wasser mit frischem Sauerstoff an, verhindern Algenwachstum und machen den Naturteich zum idealen Heim für allerlei Amphibien und Insekten. Bei einer Mindesttiefe von 80 Zentimetern friert der Naturteich im Winter nicht durch und die Teichpflanzen sorgen weiterhin für Sauerstoff.

Der Miniteich

Nicht jeder hat genug Platz, um direkt eine ganze Teichoase anzulegen. Doch das heißt nicht, dass Sie auf Ihr eigenes Gewässer verzichten müssen. Die Lösung ist der Miniteich.  Hierzu gehören künstlich angelegte Teiche mit einer Wasserfläche von ca. 1 Quadratmeter. Neben der geringen Größe ist auch die oberirdische Lage charakteristisch. Ein Miniteich braucht weder Erdaushub noch Teichfolie, sondern lediglich ein geeignetes Gefäß. Von Teichschale über Mörtelbottich, Viehtränke, Steintrog bis hin zum Fass, die Möglichkeiten sind vielfältig. Durch die geringe Größe passt der Miniteich ideal auf den Balkon oder die Terrasse. Allerdings sollte es ein halbschattiger und windgeschützter Standort sein. In praller Sonne würde sich das Wasser sehr schnell aufheizen. Trotz Miniaturform ist es ein Teich, in dem Wasserpflanzen Platz finden. Jedoch sollte die Pflanzengröße zum Gefäß passen. Eine Anordnung einer Zwergseerose mit blauem Hechtkraut, einem Zwerg-Rohrkolben sowie einer Schwanenblume ergibt ein harmonisches Bild. Als Sauerstofflieferanten eignen sich Stängel von Tausendblatt, Hechtkraut oder Wasserpest. Aufgrund der geringen Teichgröße müssen die Pflanzen regelmäßig zurückgeschnitten und ausgedünnt werden. Wenn es Richtung Herbst geht und die Temperaturen fallen, sollte der Miniteich geschützt untergestellt werden. Ein guter Platz ist im Wintergarten oder im Gewächshaus. Gibt es keinen geeigneten Standort über den Winter, sollte der Miniteich abgelassen und im Frühjahr neu befüllt werden. Denn durch seine oberirdische Lage und seine geringe Größe, würde das Wasser im Winter durchfrieren.

Fazit

Wenn Sie nun auf der Suche nach einem passenden Gartenteich sind, spielen Ihre Wünsche eine entscheidende Rolle: Soll der Gartenteich so natürlich wie möglich und bloß zum Anschauen sein? Oder wollen Sie in Ihrem Gartenteich schwimmen können? Sind Sie auf der Suche nach einem Gewässer für farbenfrohe Karpfen? Das heißt, Sie sollten sich fragen, was Ihnen für Ihren zukünftigen Teich wichtig ist. Zudem sollten die örtlichen Gegebenheiten miteinbezogen werden. Verfügen Sie über einen Balkon oder eine große Gartenanlage. Dieser Aspekt spielt bei der Wahl des Gartenteichs ebenfalls eine wichtige Rolle. Wenn alle Fragen geklärt sind und die Entscheidung gefallen ist, kann die Planung und der Bau Ihrer Teichoase beginnen.

Jetzt wirds’s ordentlich (Teil 1)

So bekommen Sie mehr Ordnung in Ihren Haushalt

Über das Jahr häufen sich so manche Dinge an: Kleidung, Bücher, DVDs, Schuhe, Ordner, Deko und vieles mehr. Um im neuen Jahr mehr Ordnung in Ihren Haushalt zu bekommen, gibt es allerlei Helferlein. Diese sind nicht nur praktisch, sondern werten auch den Wohnraum optisch auf.

Aufgeräumt mit Stufenregale

Wer sehr viele Bücher, Schallplatten, DVDs oder CDs angesammelt hat, braucht auch genügend Stauraum. Sogenannte Stufenregale können Blickfang und Raumteiler zugleich sein. Dabei ist Stufenregal nicht gleich Stufenregal. Sie alle kommen in verschiedenen Designs daher und bieten unterschiedlich viel Stauraum. Eine außergewöhnliche Variante ist das Stufenregal in Form eines Hauses. Die Basis des Stufenregals bilden sechs rechteckige Fächer. Darüber befinden sich drei weitere Fächer in Form eines Daches. Durch die Form eignet sich das Regal wunderbar als Raumteiler.

Das klassische Stufenregal besteht ebenfalls aus sechs rechteckigen Fächern. Diese sind absteigend als 3er, 2er und 1er Würfel angelegt. Sie passen optimal unter eine Treppe. Zudem gibt es auch Stufenregale mit 10 Fächern, die zusätzlich einen 4er Würfel haben. Neben Stufenregalen sorgen auch solitäre Regalböden für mehr Ordnung. Ein Wandregal aus Glas fügt sich gut in das Wohnbild ein und harmoniert mit jeglicher Einrichtung sowie Farbgestaltung.

Zu viele Schuhe?

Mit einer Vorliebe für Schuhe kann es ganz schnell unordentlich werden: Die Schuhe stapeln sich unsortiert im Flur und versperren den Durchgang oder sie nehmen Platz im Kleiderschrank weg. Auch hierfür gibt es schöne und praktische Lösungen wie die Schuhbank. Mit zwei Schuhfächern finden darin sechs Paar Schuhe Platz. Für das bequeme Anziehen der Schuhe sorgt die gepolsterte Sitzfläche. Diese ist aufklappbar und kann als weiterer Stauraum genutzt werden. Die Schuhbank gibt es in den Farben Betongrau, Eiche und Weiß-Flieder. Wenn die Schuhsammlung nicht in eine Schuhbank alleine passt, kann mit einem Standregal aufgestockt werden. Dieses gibt es ebenfalls in unterschiedlichen Designs, Farben und mit verschiedenen Fächeranzahlen. Beispielsweise gibt es das Standregal in s-Form mit 6 Fächern. Das Regal wirkt modern und unterstreicht mit seiner außergewöhnlichen Architektur die darin abgelegten Dinge. Hier kämen zum Beispiel besondere High Heels oder Budapester gut zur Geltung.

Vorräte immer im Blick

Unordnung entsteht nicht nur im sichtbaren Wohnraum, sondern auch in Nebenbereichen wie dem Abstellraum. Hier sammeln sich verschiedene Utensilien rund um den Haushalt oder es werden Vorräte gelagert. Gerade, wenn der Platz als Vorratsraum genutzt wird, sollte es an Ordnung nicht fehlen. So ist nicht nur alles übersichtlich, sondern es passen auch mehr Konserven in den Raum. Um aus dem gegebenen Platz den meisten Stauraum heraus zu holen, ist ein Schwerlastregal ideal. Die Böden können jeweils bis zu 175 kg tragen und auf ihnen können Dosen, Beutel und Gläser gelagert werden. Wem ein Schwerlastregal nicht reicht, der kann weitere Elemente anbauen und das Regalsystem wunderbar an die eigenen Ansprüche anpassen.

Müdigkeit im Frühling

Wie werde ich die Frühjahrsmüdigkeit los?

Fühlen Sie sich im Frühjahr oft matt, weniger leistungsstark und häufig müde? Das alles sind Anzeichen für die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit. Diese wird durch den Übergang von kalten zu warmen Temperaturen hervorgerufen. Jede Jahreszeit hat ihre typischen Wetterbedingungen. Diese saisonalen Schwankungen sind normal und alle Lebewesen sind ihnen unterworfen. Im Frühling heißt es daher für unseren Körper, sich wieder an die steigenden Temperaturen zu gewöhnen. Die Blutgefäße öffnen sich durch die Wärme. Dadurch sackt der Blutdruck ab und es gelangt weniger Blut ins Gehirn. Folglich erreicht auch weniger Sauerstoff unser Gehirn und das hat einen Einfluss darauf, wie wir uns fühlen. Neben Müdigkeit gehören auch Kreislaufbeschwerden, Infektanfälligkeit und depressive Verstimmungen zu den Symptomen. Gerade wetterfühligen Menschen machen diese Temperaturveränderungen Probleme. Um dieser Frühjahrsmüdigkeit entgegenzuwirken, gibt es einige Mittel.  

#1 Tipp: Bewegung für Körper und Geist

Problematisch ist, dass der Mensch seinen Lebensstil nicht an seine natürliche Umgebung anpasst. Das heißt, wenn es im Frühjahr nur tagsüber hell ist und es bereits am späten Nachmittag dunkel wird, müssen die Sonnenstunden genutzt werden. Eigentlich sollte der Mensch tagsüber im Hellen körperlich aktiv sein. Dieses Verhalten bringt den Kreislauf sowie den Blutdruck in Schwung und senkt die Produktion des Schlafhormons Melatonin. Allerdings ist das für die meisten von uns nicht möglich: Tagsüber verbringt ein Großteil der Menschen sitzend oder stehend an ihrem Arbeitsplatz. Erst, wenn es bereits dunkel ist, wird das Büro verlassen. Dieser Rhythmus verhindert eine schnelle Anpassung an die neue Jahreszeit. Doch es gibt eine Lösung: Bewegung in jeglicher Form. Trotz Job und anderen Verpflichtungen, sollten Sie sich so oft es geht an der frischen Luft bewegen. Kurbeln Sie Ihren Kreislauf an und bringen Sie Ihren Körper in Schwung. Dabei haben Sie vielseitige Möglichkeiten und können den heimischen Garten oder Ihre Terrasse zu Ihrem persönlichen Trainingsraum machen. Legen Sie eine Yogamatte aus und bringen Sie sich mit Ganzkörperübungen in Form. Yoga stärkt die Tiefenmuskulatur, stabilisiert den Blutdruck und die frische Luft wirkt wie ein Energieschub für das Gehirn. Die Devise lautet: Hauptsache Bewegung. Ob Spazierengehen, Wandern, Inlineskating, Radfahren oder Gartenarbeit, jede Art der Bewegung an der frischen Luft ist gut.

#2 Tipp: Kreislauf unterstützen

Neben ausreichender Bewegung kann der Kreislauf auch mittels kalten Duschen angekurbelt werden. Das kalte Abduschen wirkt für die meisten Menschen erst einmal abschreckend, doch es hilft wunderbar. Wenn die Beine, Arme und der Oberkörper kalt abgebraust werden, wird der Kreislauf direkt angeworfen und Energie durchzieht den Körper. Eine sanftere Methode ist es, morgens barfuß über eine nasse Wiese zu laufen. Alternativ gibt es sogenannte Tretbecken. Dort hat das Wasser eine Temperatur unter 18 °C und geht nicht über Kniehöhe.

#3 Tipp: Nicht zu viel Kaffee und Koffein

Kaffee und Koffein sind Wachmacher. Wer morgens eine kleine Menge zu sich nimmt, stimuliert seine Konzentration und Aufmerksamkeit. Doch Achtung: Wenn dem Körper bei Müdigkeit den ganzen Tag über neue Portionen Koffein und/oder Kaffee zugeführt werden, wird der Müdigkeitszustand nur verstärkt. Denn der Körper braucht Erholungspausen von den Wachmachern. Bekommt er diese nicht, fällt der Körper immer tiefer in die Müdigkeit.

#4 Tipp: Mehr Farbe!

Um sich selber mit mehr Energie zu versorgen, sollten mehr Farben in den Alltag gebracht werden. Farben haben einen Einfluss auf unsere Stimmung. Dieser psychologische Effekt kann als Stimmungsaufheller genutzt werden. Farbenfrohe Kleidung, farbintensive Gegenstände und Möbel oder eine bunte Wand können die Müdigkeit vertreiben. Die Farbe Rot ist zum Beispiel ein Energieträger.

#5 Tipp: Genug Trinken

Die Frühjahrsmüdigkeit kann auch mit einer ausreichend hohen Flüssigkeitsaufnahme bekämpft werden. Am Tag sollten Sie mindestens 2 Liter Wasser zu sich nehmen. Der menschliche Körper besteht zu 70 % aus Wasser: Die Körperzellen werden von Wasser durchdrungen und ermöglichen eine Kommunikation im Körper. Ohne Wasser würden Organe, der Stoffwechsel, das Herz-Kreislauf-System sowie die Verdauung nicht mehr funktionieren. Nährstoffe und Sauerstoff werden durch das Wasser zu den Zellen sowie Organen transportiert. Wer zu wenig trinkt, kann sich schlecht konzentrieren, wird müde und krankheitsanfällig.

#6 Tipp: Leichte Küche

Eine zu schwere Kost belastet den Körper. Deftige Gerichte wie Klöße oder Braten brauchen eine längere Verdauung. Dafür muss der Körper reichlich Energie aufbringen, die folglich an anderer Stelle fehlt und uns müde werden lässt. Wählen Sie lieber leichtere Mahlzeiten mit viel Gemüse, pflanzlichem Eiweiß, Salat und hochwertigen Fetten. Diese Lebensmittel versorgen den Körper mit Vitaminen und geben Energie.

Gartenteich fit für das Frühjahr


Wenn die Tage wieder länger werden, die Temperatur langsam steigt und sich Schnee sowie Eis verabschieden, dann kündigt sich der Frühling an. Diese Zeit des Übergangs sollte genutzt werden, um den Gartenteich optimal auf die neue Saison vorzubereiten. Mit einigen Handgriffen wird der Gartenteich fit für den Frühjahr. Daher: Was genau ist zu tun?

Während des Winters hat sich das Leben im Gartenteich auf ein Minimum reduziert. Fische und andere Teichbewohner haben sich mit einer angefutterten Fettreserve in die untersten Bereiche des Teichs zurückgezogen. Pflanzen verharren kahl und warten auf wärmere Tage, um zu sprießen. Die Teichoberfläche ist bis auf den Bereich am Eisfreihalter restlos zugefroren und auch die Teichtechnik befindet sich im Winterschlaf. Das alles ändert sich, sobald es Frühling wird.

Die Temperatur gibt den Startschuss

Der Frühling fängt offiziell im März an. Doch beim Thema Gartenteich hängen die Frühjahsvorbereitungen von der Wassertemperatur ab. Liegt die Temperatur konstant über 10°C, ist der Startschuss für den Frühjahrsputz im sowie am Teich gefallen.

Um den Gartenteich fit für das Frühjahr zu machen, sollte mit dem Überprüfen begonnen werden. Die winterliche Kälte kann der Teichfolie und der Teichtechnik zu schaffen machen. Deswegen sollte im Frühjahr ein genauer Blick auf diese Dinge geworfen werden. Die Teichfolie kann beispielsweise durch scharfkantiges Eis gerissen sein. Daher sollte die Teichfolie auf ihre Dichtheit überprüft werden. Auch die entsprechende Technik sollte einen Funktionstest durchlaufen. Sollte der Teichfilter noch nicht im Herbst – vor seiner Einlagerung – gesäubert worden sein, dann sollte dies spätestens vor dem Einsetzen im Frühjahr geschehen. Die Teichtechnik wird jedoch noch nicht eingesetzt. Erst muss der Gartenteich ordentlich vorbereitet werden.

Wenn alle Untergründe und Utensilien kontrolliert wurden, geht es zur Reinigung über. Hierfür sollten abgestorbene Pflanzenteile und Laub aus dem Gartenteich entfernt werden. Dies gelingt problemlos mit einem Kescher. Werden die Pflanzenteile im Teich gelassen, verrotten sie dort und legen sich auf dem Boden ab. Wird diese Schicht zu dick, verändert sie die Wasserchemie und kann das Wasser umschlagen lassen, da sich der Nährstoffgehalt im Wasser erhöht. Das wiederum wäre für die Teichbewohner schädlich und würde zusätzlich eine Algenausbreitung hervorrufen. Damit es gar nicht erst zu Veränderungen in der Wasserchemie kommt, sollten auch die Ablagerungen am Boden entfernt werden. Dazu kann ein Schlammsauger eingesetzt werden. Damit es auch nicht so schnell zu neuen Ablagerungen kommt, werden die Pflanzen im sowie rund um den Gartenteich zurück geschnitten. Neben den Pflanzen, sollten auch Steine und andere Gegenstände rund um den Teich überprüft werden: Liegen sie fest auf oder sind sie verrutscht? Es kann passieren, dass Steine durch Schmelzwasser unterspült werden und der Bereich rund um den Gartenteich unsicher wird. Deswegen sollte sicherheitshalber alles auf seine Festigkeit getestet werden.

Wasserqualität immer im Blick

Die Wasserqualität bzw. -zusammensetzung ist ein sehr wichtiger Faktor. Nur mit den richtigen Werten bleibt das System Teich lange gesund. Um das zu gewährleisten, sollte der pH-Wert ab dem Frühjahr regelmäßig kontrolliert werden. Idealerweise liegt der pH-Wert zwischen 7 und 8,5. Ergänzend zum pH-Wert sollte auch der Wert der Karbonathärte bestimmt werden. Die Karbonathärte gibt die Härte des Wassers an und sollte sich zwischen 6 und 10 °dH befinden. In diesem Bereich können sich Teichbewohner gut entwickeln. Die Überprüfung der pH-Werte und Karbonathärte ist nötig, da sich im Laufe des Winters die Wasserzusammensetzung durch Regen sowie Schnee verändern kann.

Erst, wenn alles überprüft und gesäubert ist, sollte die Teichtechnik wieder eingesetzt werden. Der Teichfilter gehört zu den wichtigsten Utensilien, da er das biologische Gleichgewicht im Gartenteich stabilisiert. Während des Winters stand im Gartenteich alles still. Damit alles wieder in Schwung kommt, wird ergänzend die Wasserpumpe eingeschaltet. Die Pumpe vermischt die Wasserschichten und reichert das Wasser mit Sauerstoff an. Wichtiger Hinweis: Es sollte unbedingt die Wirkdauer der UV-Filter überprüft werden. Die übliche Lebensdauer der UV-Röhren liegt bei neun Monaten.

Die Fütterung muss warten

Nun ist der Gartenteich fit für den Frühling. Doch mit der Fütterung der Fische muss noch gewartet werden. Hierbei reicht die Wassertemperatur nämlich noch nicht aus. Die Fische müssen erst richtig aus ihrer Winterstarre erwachen. Bei zu geringer Wassertemperatur sind die Fische noch nicht in der Lage, das angebotene Futter zu verwerten – wenn die Tiere das Futter überhaupt schon annehmen.  Anderenfalls landet das überschüssige Futter nur auf dem Teichboden und belastet das Wasser. Deswegen sollte erst bei einer konstanten Wassertemperatur von 15°C mit der Fütterung begonnen werden.

Kinderkleider in der Sonne

Zeit für den Frühjahrsputz: So wird das Großreinemachen zum Kinderspiel!

Es ist wieder soweit – das alljährliche Frühjahrsputzen steht vor der Türe und es wird Zeit das Haus, Wohnung und Garten wieder auf Vordermann zu bringen. Eine gründliche Reinigung kann eine ziemlich zeitaufwändige und mühsame Angelegenheit sein, aber mit den richtigen Hilfsmitteln verliert die lästige Großreinigung ihren Schrecken.

Durchblick behalten!

Fenster mit Schaum

Gerade im Winter hinterlassen Regen und Schnee ihre Spuren auf unseren Scheiben.Damit die Frühlingssonne auch wieder in unserem Zuhause scheinen kann, gehört das Fensterputzen zu einem der wichtigsten Aufgaben des Frühjahrsputzes. Hierbei ist es wichtig, dass bei der Reinigung die richtigen Materialien verwendet werden, denn raue Lappen und harte Schwämme können Fenster Scheiben und Rahmen zerkratzen.

Bei größeren Fenstern und Glasflächen im Außenbereich eignen sich vor allem Reinigungsbürsten mit extra weichen Borsten. Die Bürste kann zusätzlich an einen Teleskopstiel angeschlossen werden, so lassen sich selbst schwer erreichbare Stellen mühelos reinigen.

Für eine gründliche Fensterreinigung muss man jedoch nicht auf teure oder chemische Fensterreiniger zurückgreifen, oft sorgen schon einfache Hausmittel für ein streifenfreies Ergebnis. Ein Eimer mit lauwarmen Wasser und ein Spritzer Spülmittel sind bereits vollkommen ausreichend für eine gründliche Reinigung der Scheiben. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass nicht zu viel Spülmittel verwendet wird, denn dadurch können die Scheiben verschmieren und neuer Schmutz wird schneller angezogen.

Lassen Sie Ihre Wäsche von der Sonne verwöhnen

Fensterputz und das Waschen der Gardinen und Vorhänge gehen im Rahmen des Frühjahrsputz Hand in Hand, denn nur durch eine gründliche Reinigung  verschwinden Staub und Verunreinigung, die sich über den Winter – insbesondere durch den Gebrauch von Heizkörpern – angesammelt haben.
Um Ihre Gardinen wieder blütenweiß zu bekommen empfiehlt sich die Wäsche mit einem sanften Waschpulver mit dem sich alle gängigen Stoffarten am sichersten von Verunreinigungen befreien. Für ein noch besseres Ergebnis und eine erhöhte Reinigungskraft fügen Sie dem Waschpulver einfach ein wenig Backpulver hinzu.

Die Wäsche ist fertig gewaschen und nun? In den Trockner? Warum die Wäsche nicht mal im Freien trocknen lassen! Das Trocknen im Freien ist nicht nur umweltschonend, sondern schont auch Ihren Geldbeutel. Die Wäsche wird von der Sonne verwöhnt und ist anschließend nicht nur herrlich weich und wohlduftend, sie ist zudem auch merklich glatter, wodurch das anschließende Bügeln erleichtert wird.

Für das Trocknen an der frischen Luft ist eine Wäschespinne genau das Richtige. Sie lässt sich nicht  nur leicht drehen, sondern bietet durch Ihre Leinenlänge deutlich mehr Platz als ein normaler Wäscheständer. Wichtig ist, dass die Wäschestücke in einem möglichst großen Abstand zueinander aufgehangen werden. So wird eine optimale Luftzirkulation geboten und die Wäsche ist schneller trocken. Größere Textilien wie Bettlacken, Jacken, Pullover und Hosen sollten idealer Weise außen aufgehängt werden, da diese eine längere Trocknungszeit benötigen.

Wäsche trocknen innerhalb der Wohnung

Korb mit Wäscheklammern

Nichts ist schöner als an der Luft getrocknete Wäsche, doch was tun, wenn das Wetter schlecht ist oder man keinen Außenbereich besitzt? Für diesen Fall bieten sich die mobilen Wäschespinnen an, denn sie lassen sich problemlos auf- und zuklappen und können problemlos verstaut werden, wenn sie gerade nicht benötigt werden. Zudem können sie durch ihre kompakte Bauart problemlos auf Balkon oder im Wäschekeller aufgestellt werden. Sollte dies ebenfalls keine Option sein, bleibt immer noch das Trocknen innerhalb der Wohnung, jedoch sollten Sie dabei einige Hinweise beachten:

Die Wäschespinne sollte idealerweise in einem warmen und beheizten Raum aufgestellt werden, denn nur die warme Luft kann die Feuchtigkeit aufnehmen. Durch mehrmaliges Stoßlüften kann diese nach draußen befördert werden, hierzu sollte das Fenster nicht nur gekippt, sondern für mindestens 10 Minuten vollständig geöffnet werden. Sind die Fenster geschlossen empfiehlt sich die Türe ebenfalls geschlossen zu halten, damit die feuchte Raumluft nicht in die restlichen Bereiche Ihrer Wohnung vordringen. Um die Luftfeuchtigkeit und Temperatur im Auge zu halten und so Schimmel und Stockflecken vorzubeugen, empfiehlt sich zusätzlich die Verwendung eines Luftfeuchtschalters.

Übrigens: Wäsche lässt sich unter den richtigen Bedingungen auch im Winter problemlos draußen trocknen, denn die kalte Luft besitzt eine niedrige Luftfeuchtigkeit und kann daher die Feuchtigkeit der Wäsche besser aufnehmen.


Weltkugel

Zeit für etwas Neues – Hobbys erweitern Ihren Horizont

„Neues Jahr, neues Glück!“ Wer kennt dieses Sprichwort nicht? Während sich viele Menschen an Silvester vornehmen im neuen Jahr sportlicher, freundlicher oder gesünder zu werden, kann der Jahreswechsel auch für neue Erfahrungen genutzt werden. Wie wäre es also mit einem neuen Hobby? Dabei lohnt sich oftmals ein Blick über den eigenen Tellerrand hinaus. Denn: Es gibt so viele unterschiedliche Hobbys, die es wert sind, ausprobiert zu werden!

Mit Adrenalin ins neue Jahr

Mit einem neuen Hobby kann der eigene Horizont erweitert werden. Soll es ein Hobby mit Adrenalin sein und Sie haben bereits ein Hoverboard? Dann können Sie Ihr Board mit einem Kartsitz kombinieren. So wird aus einem Hoverboard mit nur wenigen Handgriffen ein Kart. Der ergonomische Sitz und der gepolsterte Lenkergriff ermöglichen ein komfortables sowie actionreiches Fahrerlebnis. Ausgestattet mit der geeigneten Schutzausrüstung kann mit einem Hover-Kart die Umgebung erkundet werden. Dieses Hobby ist eine Outdooraktivität mit dem richtigen Maß an Spaß und Adrenalin. Mit mehreren Hover-Karts kann daraus ein Hobby für die ganze Familie werden.

Kreativ, bunt und individuell soll es sein!

Bild mit Malkasten

Für kreative Köpfe gibt es nicht nur das Malen oder Fotografieren um sich künstlerisch zu betätigen, sondern weitere gestalterische Hobbys. Hierzu zählt das Airbrushen. Mit dem Einsteiger Airbrush Kompressor Set kann direkt in das neue Hobby eingetaucht werden. Zu Beginn sollte auf einem Blatt Papier geübt werden. So bekommen Sie ein Gefühl für die Airbrush-Pistole und die Farbe. Erst dann sollten die eigentlichen Modelle in Angriff genommen werden. Mit Airbrush können die unterschiedlichsten Untergründe besprüht werden: Von Spielfiguren über Möbel, Gitarren bis hin zu Airbrush-Tattoos, ist alles möglich. Selbst Torten können mit geeigneter Lebensmittelfarbe gestaltet werden.

Hobby für zwei

Ein Hobby der anderen Art ist die Massage. Mit der 2 Zonen Massageliege können Sie sich im massieren üben. Die mobile Liege kann sekundenschnell auf- sowie abgebaut werden. Ein entsprechender Kurs bzw. Lehrgang vermittelt professionelle Handgriffe. So können Sie Ihren Liebsten von Verspannungen befreien. Zudem soll die Massage auch für den Ausführenden entspannend wirken: Das Drücken und Kneten in Kombination mit warmen Ölen hat einen fast schon hypnotischen Effekt. Das ideale Hobby, um Stress abzubauen und Kontakt zu seinen Mitmenschen zu schaffen.

Natur ist genau Ihr Ding?

Hahn mit Hühner

Sind Sie naturverbunden und achten darauf, wo Ihre Lebensmittel her kommen? Dann wäre die Haltung von Hühnern ein interessantes Hobby – jeden Tag frische Eier. Mit einem Hühnerstall und einem Freilaufgehege ist die ideale Basis gelegt. Der große Hühnerstall bietet den Tieren einen gesicherten Rückzugsort und wirkt sehr dekorativ im heimischen Garten. Damit die Hühner nicht den ganzen Tag im Stall verbringen müssen, sondern genügend Auslauf bekommen, den Rasen unter den Füßen spüren und im Boden scharren können, ist ein großzügiges Freilaufgehege artgerecht.

Wer sich fürs Heimwerken und Werkzeuge begeistert, der kann sein Interesse zum neuen Hobby machen. Mit einem praktischen und stabilen Werktisch bekommt das Hobby einen festen Platz. Der Werktisch kann mit allerlei Werkzeugen ausgestattet werden. Zudem bietet der Werktisch auch genügend Stauraum für weitere Utensilien wie etwa eine Lötstation.

Damit bietet das Jahr viele tolle Möglichkeiten, um neue Hobbys für sich zu entdecken. Ob naturverbunden, actionreich, kreativ oder schaffend, die Welt der Hobbys ist vielfältig. Nur wer Neues wagt, kann neue Leidenschaften entfachen. Daher: Zeit für etwas Neues!

Frohes neues Jahr

Mit mehr Sport ins neue Jahr

Herzlich Willkommen im Jahr 2019! Wir hoffen, dass Sie gut ins neue Jahr gekommen sind.

Wie zu jedem Jahreswechsel, bringt auch 2019 viele gute Vorsätze mit sich. Schlechte Angewohnheiten loswerden, Hüftgold reduzieren oder den Drang, einfach mehr für die eigene Gesundheit zu tun, gehören mit zu den meisten Vorsätzen.

Doch wie kann in 2019 mehr für die eigene Gesundheit getan werden? Das gelingt am besten, wenn Sport in den Alltag integriert wird. Laut Studien der deutschen Krankenkassen nehmen Übergewicht, Stress und Burn Out zu. Ein wirksames Mittel gegen diese Probleme ist Bewegung. Gesundheit und genügend Bewegung gehen Hand in Hand. Mit Sport wird überflüssiges Fett verbrannt und die eigene Fitness gesteigert. Eine trainierte Muskulatur sorgt für eine höhere Stabilität, die wiederum Schmerzen und Verletzungen verhindert. Um sich fitter und ausgeglichener zu fühlen, müssen Sie nicht zum Leistungssportler werden. Kurze, intensive Trainingseinheiten reichen vollkommen aus, um von den gesundheitlichen Vorzügen zu profitieren. Was sind schon 20 Minuten Sport am Tag, wenn dadurch die eigene Gesundheit verbessert wird?

Damit der sportliche Vorsatz nicht nach kurzer Zeit über Bord geworfen wird, braucht es das richtige Equipment. Sie müssen den Sport für sich entdecken, der Sie nicht nur körperlich fordert, sondern Ihnen auch Spaß macht. Immerhin: Sport ist nicht gleich Sport. Das Equipment kann daher optimal auf die jeweilige Person angepasst werden.

Wie wäre es zum Beispiel mit Yoga?

Beim Yoga wird der eigene Körper als Trainingsinstrument genutzt. Es werden u.a. Ganzkörperübungen gemacht, bei denen bestimmte Körperhaltungen eingenommen werden. Mit entsprechender Yogamatte können leichte bis anspruchsvolle Übungen ausgeführt werden. Diese alte indische Methode stärkt die gesamte Muskulatur, sodass die körperliche Stabilität gesteigert wird. Mit Yoga können effektiv Bluthochdruck, Diabetes und Rückenschmerzen gelindert werden. Wer regelmäßig Yoga betreibt, kann sein körperliches und geistiges Befinden verbessern.

Die Yogamatten gibt es in verschiedenen Farben und Größen. Damit ist für jeden Geschmack etwas dabei. Doch es muss nicht beim Yoga bleiben. Die Matten können auch als Unterlagen für andere Fitnessübungen genutzt werden. Hierzu gehören Übungen mit dem eigenen Körpergewicht wie etwa Crunshes, Liegestütze, Kniebeugen, Jumping Jacks, Planks und vieles mehr.

Oder lieber Boxen? 

Wer nach einem anderen Ganzkörpertraining sucht, der kann es mit Boxen probieren. Das Box Set enthält neben dem Boxsack auch ein Paar Boxhandschuhe und ein Paar Bandagen mit Daumenschlinge. Alles, was es für einen perfekten Start braucht. Boxen ist sehr vielseitig und muss nicht als Wettkampf genutzt werden. Bereits das reine Training ist geeignet, um Kraft und Muskeln aufzubauen. Beim Boxen werden Koordination und Ausdauer gesteigert. Neben den körperlichen Vorteilen, sorgt Boxen für einen Abbau von Stress sowie Aggression. Das führt zu mehr Ausgeglichenheit und ermöglicht es, sich leichter zu entspannen.

Wichtig ist in Balance zu bleiben!

Eine weitere Methode, um fitter im neuen Jahr zu werden, ist der Balance Trainer. Der Balance Trainer ist ein halber Gymnastikball, der auf einer Plattform befestigt ist. Die Wölbung ist 25 cm hoch. Auf der Wölbung stehend, können zahlreiche Übungen gemacht sowie zusätzlich das Gleichgewicht trainiert werden. Mit zwei elastischen Zugbändern (inklusive) kann auch die Armmuskulatur während des Trainings beansprucht werden. Mit diesem Trainingsgerät wird die Tiefenmuskulatur gestärkt und dadurch Schmerzen gelindert, da der Körper insgesamt besser stabilisiert wird.

Für mehr Bewegung im Alltag gibt es also die verschiedensten Möglichkeiten. Ob statische Körperhaltungen oder das Auspowern beim Boxtraining, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Also nur Mut: Probieren Sie die verschiedenen Sportarten aus und starten Sie gesund ins neue Jahr.

Airbrush WilTec Absauganlage getestet

Airbrush Absauganlage getestet von Airbrush Step by Step

Unsere Airbrush Absauganlage wurde vom Magazin Airbrush Step by Step getestet und für gut befunden. Den Testbericht und das gelungene Produktvideo wollen wir Euch natürlich nicht vorenthalten.

Saubere Raumluft mit der Airbrush Absauganlage von WilTec

Farbnebel ist noch anhänglicher als Staub. Gerade zuhause findet man nicht selten nach dem Brushen eine dünne Farbschicht auf den Möbeln. Mit einer Absauganlage lässt sich dies je nach Größe und Farbmenge verhindern oder zumindest verringern.

Wir haben uns in diesem Test die Absauganlage HS-E420DCLK von WilTec angeschaut. Der Aufbau ist dank der ausführlichen und bebilderten Anleitung zügig vorzunehmen. Für Farbverläufe bei Illustrationen eignet sich die Anlage bis zu einer Breite von ca. 36 cm, so dass auch beliebte Formate wie z.B. 50 x 36 cm hier gut Platz finden. Modelle passen hier ebenfalls bis zu einer Größe von 30 x 38 x 30 cm gut rein. Für einen Motorradhelm ist es etwas eng, dafür kann man aber die Abdeckklappe wegklappen. Für breitere Objekte lassen sich zwei Absauganlagen einfach zusammen montieren.

Ein weiteres Feature ist die integrierte LED-Beleuchtung. Gerade bei der Bemalung von Modellen und Figuren ist dies sehr praktisch und erspart dem Künstler, andere Lichtsituationen einzustellen, insbesondere bei schlecht beleuchteten Räumen. Die LED-Leiste versorgt die Absauganlage von links, oben und rechts mit Licht, so dass eine ausgewogene Beleuchtung vorherrscht. Die LED-Leiste wird einfach in die vorgesehenen Stromadapter gesteckt und kann jederzeit mit einem Handgriff wieder entfernt werden.

Ebenfalls beiliegend ist ein Drehteller mit einem Durchmesser von ca. 19.5 cm. Dank seines sehr engmaschigen Filters können laut Hersteller fast alle Farb- und Flüssigkeitspartikel ohne Umweltbelastung entfernet werden.

Der Filter lässt sich einfach austauschen und ist als Ersatzfilter beim Hersteller erhältlich. Als Zubehör liegt auch ein Luft-Abführschlauch bei, den man zusätzlich direkt an das Gerät anschließen und dann in den Fensterspalt einklinken kann. Mit 45dB hat die Absauganlage eine übliche Lautstärke.

Die Absauganlage kann einfach wieder zurück gebaut werden und lässt sich mit dem integrierten Tragegriff leicht transportieren und verstauen. Wer in seinem Hobbyszimmer einen sauberen Arbeitsplatz behalten möchte, findet mit der WilTec HS-E420 DCLK eine günstige Einstiegsmöglichkeit mit vielen praktischen Funktionen.

Die Ausführung mit LED Leiste und eine Luftleistung von 4m³/min ist bei WilTec für 125,56 Euro erhältlich. Alternativ gibt es zwei Versionen ohne LED, mit 3m³/min für 92,39 Euro oder mit 4m³/min für 116,57 Euro

Video (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=aY2c42IBYWk):

Magazin Airbrush Step by Step (06-2015):

Airbrush WilTec Absauganlage Artikel

Die verschiedenen Modell im WilTec-Shop-Überblick:

Airbrush Zubehör Absauganlage 4m³/min Farbe Filter Farbnebel

• Airbrush Absauganlage HS-E420DC
• schnell auf- und abzubauen, kombinierbar
• 4m³/min / 45 dB / 12 Volt/DC

Airbrush Zubehör Absauganlage 4m³/min Filter Farbnebel beleuchtet

• Airbrush Absauganlage mit Beleuchtung HS-E420DCLK
• schnell auf- und abzubauen, kombinierbar
• 4m³/min / 45 dB / 12 Volt/DC

Airbrush Zubehör Abluftanschluss für Absauganlage WilTec 420
• Abluftanschluss für Absauganlage
• WilTec 420 mit und ohne Beleuchtung

Inkubator - Brutmaschine für Eier Automatische Brutmaschine 48 Eier

Brutmaschine – Inkubator – für Eier

Große Erfolge mit kleinen Eiern. WilTec hat eine neue Schiene auf den Markt gebracht Inkubatoren – Brutmaschinen für die Tierzucht, von Brutmaschinen für kleine und mittlere Serien, die ein Eingreifen per Hand erfordern, bis hin zum Vollautomaten. Der Inkubator oder in deutsch die Brutmaschinen kann als sogenannter Vollautomate bis zu 96 Eier gleichzeitig bebrüten, die Temperatur und die Feuchtigkeit werden automatisch reguliert. Die Eier vollautomatisch gewendet.

Ein Blick in den Shop von wiltec.de lohnt: Brutapparate-Inkubatoren

Ein paar Tipps für die Hygiene von Eiern und Inkubator – Brutmaschine

Um gute Brutergebnisse zu erzielen ist, ist Hygiene äußerst wichtig. Bei mangelnder Hygiene können die Küken schon in den ersten 10 Tagen sterben.

Nur saubere Eier sollten für den Brutvorgang benutzt werden. Verschmutzte Eier sind potentielle Überträger von Krankheitserregern, die sich in der optimalen Wärme und Feuchtigkeit innerhalb der Brutmaschine hervorragend entwickeln und vermehren. Sollten Sie jedoch verschmutzte Eier ausbrüten, waschen Sie diese vorerst in warmem Wasser (44-49°C), das ein Desinfektionsmittel enthält, wie vom Hersteller empfohlen (dazu eignen sich die meisten Haushaltsdesinfektionsmittel) und trocknen Sie die Eier umgehend nach dem Reinigen, indem Sie separate Tücher verwenden.

Weichen Sie die Eier nicht länger als vier Minuten ein, um die Fruchtbarkeit nicht zu beeinträchtigen und weichen Sie sie auch nicht in kaltem Wasser ein, was das Eindringen von Bakterien durch die Eierschale hervorruft.

Das unmittelbare Desinfizieren der Brutmaschine hilft bei der Hygiene. Dazu eignet sich Formaldehydgas. Es wird herstellt durch das Mixen von 1 Anteil (Gewicht) Potassium Permanganate (Condy ́s Crystals) mit 1.5 Anteilen (Menge) Formalin. Geben Sie die Chemikalien in eine Schüssel auf den Boden des Inkubators (Brutmaschine). Geben Sie zuerst Condy ́s Crystals in die Schüssel, dann geben Sie Formalin darüber. Nun schließen Sie den Inkubator (Brutmaschine) und verlassen den Raum.

Für eine ordnungsgemäße Begasung betätigen Sie die Brutmaschine wie vorgesehen unter Einhaltung der korrekten Temperatur und Feuchtigkeit. Nach zwanzig Minuten öffnen Sie die Luke der Brutmaschine und belüften Sie die Brutmaschine einige Minuten lang. Verlassen Sie dabei den belüfteten Raum.

Gesunder Lagerbestand

Wichtig ist, dass nur Eier aus einem gesunden Lagerbestand zum Brüten verwendet werden, da einige Krankheiten durch das Ei übertragen werden können. Die am häufigsten durch das Ei übertragenen Krankheiten sind Salmonellen, Geflügentyphus und Mycoplasma gallisepticum. Eier, die von Tieren gelegt werden, die mit diesen Krankheiten infiziert sind, werden möglicherweise nicht ausgebrütet. Von denen, die dennoch ausgebrütet werden, können einige Tiere während des Brutprozesses sterben, wobei die überlebenden Tiere zu Überträgern der Krankheit werden und gesunde Küken infizieren können.

Fügen Sie niemals Eier aus fremden Beständen zu Ihren Eiern, um Ihren Brutbestand aufzustocken, damit würden Sie eine Infektionsgefahr Ihres Brutbestandes riskieren.

Ernährung:

Das Ei beinhaltet den kompletten Futterspeicher für die optimal Entwicklung der Embryos ausschließlich des gasförmigen Sauerstoffes, der durch die in der Schale befindlichen Poren in das Ei eindringt. Dem Brutbestand muss eine ausgewogene Ernährung zugeführt werden, um den Nährstoffbedarf der Embryonen zu gewährleisten.

Mangelnde Nährstoffe sind häufig Vitamine oder Mineralstoffe.

Ein Mangel diesbezüglich hat gegebenenfalls keine negativen Auswirkungen auf das Brüten, jedoch kann die Schlupffähigkeit beeinträchtigt werden. Deshalb sind den verschiedenen Merkmalsklassen die jeweils bestimmte Ernährung zuzuführen. Mangelerscheinungen, wie der Mangel an Riboflavin, gehören zu den Hauptursachen des Embryosterbens im mittleren Stadium der Inkubation (zwischen dem 12. und 14. Tag).

Der Vitamin- und Mineralstoffbedarf von Hennen zur Eiablage ist geringer als der von Brütern. Die Ernährung sollte sechs bis acht Wochen vor dem Ausbrüten der Eier, unter besonderer Berücksichtigung der Vitamine A, D3, Riboflavin, Pantothensäure, Biotin, Folsäure , Vitamin B12 und dem Mineralstoff Mangan, begonnen werden.

Nährstoff-mangel Ergebnis
Riboflavin Führt zu einer schlechten Schlupfrate mit hoher Inzidenz von missgebildeten Embryonen, die zu feucht sind
Pantothensäure Senkt die Schlupffähigkeit und führt zu einer hohen Inzidenz von scheinbar normalen Embryonen, die in den letzten zwei oder drei Tagen der Inkubation sterben
Biotin, Cholin und Mangan Führt zu abnormaler Entwicklung des Embryos und einem Zustand, bekannt als vergrößertes Sprunggelenk / abfallende Achillessehne
B12 Führt zu einer schnellen Abnahme der Schlupfrate und einer zunehmend schlechteren Überlebensrate der Küken, die schlüpfen

Alter des Zuchttierbestandes

Ist das männliche Tier aktiv, nicht zu groß oder übergewichtig und fruchtbar, so hat das Alter wenig bzw. keinen Einfluss auf die Schlupfrate oder Vitalität der Küken. Je älter der Hahn ist, umso weniger Hennen kann er ohne Verlust der Fruchtbarkeit begatten. Fruchtbarkeit und Schlupfrate nehmen ab, ebenso wie die Eierproduktion der Henne mit steigendem Alter abnimmt. Am höchsten ist diese während der ersten und zweiten Legezeit.

Es ist wichtig, Größe, Form und Schalenstruktur bei der Auswahl von Bruteiern zu berücksichtigen. Die besten Ergebnisse lassen sich erzielen, wenn man Eier bevorzugt, die, je nach Art des Geflügels, einen Mittelwert des Eiergewichtes aufweisen. Da die Eiergröße erblich ist, ist eine Ausmusterung kleiner Eier ratsam, um eine optimale Eiergröße in der Nachkommenschaft zu erhalten. Besonders große oder kleine Eier sind im Inkubator (Brutmaschine) ein Handicap. Die Form des Eis ist erblich, eine kontinuierliche Verwendung von schlechten Eiformen erhält und erhöht diesen Fehler. Nur Eier mit guter Schalenstruktur sollten zum Brüten verwendet werden. Die Struktur der Eierschale ist nicht erblich; dennoch, Eier mit dünner Schale könnten brechen, so dass Bakterien in das Ei eindringen können oder extreme Feuchtigkeit aus dem Ei tritt. Poröse Eierschalen erhöhen die Rate des Feuchtigkeitsverlustes während Lagerung und Inkubation in der Brutmaschine. Haarrisse, die mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind, können mittels eines starken Lichtes, das man hinter das Ei hält, gefunden werden. Die Farbe des Eis beeinträchtigt nicht die Schlupffähigkeit.

Eier der ersten Legezeit

Jedes fruchtbare Ei läßt sich unter den richtigen Bedingungen ausbrüten. Die „beste Praxis“ ist jedoch, nur die Eier von Hennen auszubrüten, die 12 Monate und älter sind. Sogar 12 Monate alte Hühnereier können kleiner sein, abhängig davon, wann gebrütet wurde. Wenn ein Tier im August, September oder Oktober schlüpft, produziert es früher Eier als eines, das im Januar, Februar oder März geschlüpft ist. Nach dem Winter ist es herangereift, während das Tier aus dem Monat Januar zu jung ist, um mit der Legezeit vor dem Winter zu beginnen, was somit erst im Frühjahr beginnt. ABER weil sie älter und stärker bei der Eiablage sind, werden diese Eier größer. Eier von Masthühnchen erzeugen kleine Küken und diese werden oft zu kleinen Hennen, die wiederum kleinere Eier produzieren, die wiederum kleinere Küken haben usw.

Sind die Küken gesund, und weisen die Eier eine angemessene Größe auf, schlage ich vor, die Tiere im Anfangsstadium (mit ungefähr 4 Wochen) mit Krumen zu füttern, die einen Fleischzusatz enthalten. Das versorgt die Tiere zusätzlich mit vielen Proteinen, so dass sie auch besser gedeihen. Bitte keine allzu kleinen Eier ausbrüten.

Lagerung der Bruteier

Die embryonale Entwicklung setzt sich fort, wenn die Temperatur der befruchteten Eier oberhalb 20°C gehalten wird. Deshalb ist es wichtig, Eier kontinuierlich aufzusammeln und unter kühlen Bedingungen zu lagern.

Mindestens zweimal täglich sollten Eier aufgesammelt werden, vorzugsweise drei- bis viermal täglich. Um eine hohe Schlupfrate zu erzielen, sollten die Eier nicht länger als eine Woche gelagert sein.

Die beste Temperatur für die Lagerung von Bruteiern ist zwischen 10 und 16°C. Die Luftfeuchtigkeit bei der Lagerung spielt auch eine wesentliche Rolle. Eine Luftfeuchtigkeit unterhalb von 70 % bewirkt, dass die Eier extrem an Feuchtigkeit verlieren. Nachfolgend finden Sie die korrekten Temperaturangaben bezüglich Feuchtigkeit für die Lagerung. Falls Sie über keinen geeigneten Kühlraum verfügen, lagern Sie die Eier bitte an einem kühlen trockenen Ort. Die Lagerung von Eiern bei stark variierender Temperatur und Feuchtigkeit bewirkt eine Pre-Inkubation und niedrigere Schlupffähigkeit.

Trockentemperatur Feuchtigkeitsmesswert
60% relative
Feuchtigkeit
70% relative
Feuchtigkeit
80% relative
Feuchtigkeit
°C °C °C °C
10 6.8 7.4 8.2
11.1 7.6 8.3 9.3
12.2 8.4 9.4 10.5
13.3 9.6 10.6 11.4
14.3 10.7 11.5 12.1
15.3 11.5 12.2 13.3

Weitere Faktoren, die den Erfolg beeinträchtigen

Nachlässige Handhabung beim Befüllen der Brutmaschine oder Vorzögerungen, die zu einer Abkühlung der Eier führen, können zu einem Absterben der Embryonen führen.

Übermäßige Inzucht von Geflügel kann tödliche oder semi-Lethalfehler in den Genen hervorrufen, was ebenfalls eine Sterblichkeit während der Inkubation bewirken kann.

Konstante Temperatur

Die Körpertemperatur eines Huhns schwankt zwischen 40.5°C und 41.7°C. abhängig von seiner Aktivität. Die optimale Temperatur eines bebrüteten Eis liegt ungefähr bei 37.8°C. Wird ein Ei von einem Huhn ausgebrütet, kann die Oberfläche des Eis von 39.2°C bis 39.4°C erreichen. Der Eimittelpunkt wird 37.8°C jedoch nicht überschreiten.

In modernen lüftungsbetriebenen Inkubatoren (Brutmaschine) beträgt die vom Hersteller empfohlene Temperatur zwischen 37.0°C und 37.64°C. Eine Temperatur von 39.5°C ist tödlich. Die konstante und schnelle Luftzirkulation bei diesem Typ von Brutmaschine hält die Temperatur von Ei und Inkubator gleichermaßen.

Die Wärmeproduktion des Embryos steigt in dem Maße, wie die Inkubation in der Brutmaschine vorangeht. Der Temperaturanstieg ist während der letzten zwei Tage am größten, je nach Aktivität des Embryos. Die Temperatur der Eier steigt bis zu 2°C oberhalb der Umgebungstemperatur im Inkubator (Brutmaschine). Aus diesem Grund wird die Temperatur häufig bis zu 1°C gesenkt.